{"id":1312,"date":"2014-10-24T20:53:52","date_gmt":"2014-10-24T19:53:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/?p=1312"},"modified":"2014-10-24T20:53:52","modified_gmt":"2014-10-24T19:53:52","slug":"einladung-aufs-mohnfeld","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/2014\/10\/24\/einladung-aufs-mohnfeld\/","title":{"rendered":"Einladung auf&#8217;s Mohnfeld"},"content":{"rendered":"<p>Neulich auf dem Herbstfest im botanischen Garten habe ich mich so nett mit einer Mohnb\u00e4uerin unterhalten. Sie hat mich sogar eingeladen, ihr Feld zu besichtigen, wenn es n\u00e4chsten Fr\u00fchsommer bl\u00fcht. Ja, tats\u00e4chlich gibt es in Unterfranken einen Mohnhof. Leicht wird den Bauern der Mohnanbau in Deutschland nicht gemacht, denn die leckeren K\u00f6rnchen f\u00fcr unser Kuchen und Geb\u00e4ck stammen von keiner anderen Pflanze als dem Schlafmohn, aus dem man auch das Opium gewinnt. F\u00fcr den Anbau in Deutschland gibt es zwar spezielle Morphin-arme Sorten, aber die darf man auch nicht einfach ohne (kostenpflichtige) Genehmigung im Garten oder auf dem Feld pflanzen. Schade eigentlich, wo es so viele Mohnsorten in wundersch\u00f6nen Farbvariationen gibt. Fr\u00fcher durften die in keinem Bauerngarten fehlen. Auf jeden Fall hat mir das Gespr\u00e4ch gro\u00dfe Lust darauf gemacht, wieder mehr mit Mohn zu kochen und zu backen. Er l\u00e4sst sich so wunderbar vielseitig einsetzen, nicht nur auf den Br\u00f6tchen oder im Mohnkuchen. Als erstes gab es bei mir s\u00fc\u00dfe Mohnkipferl, die sehr gut ankamen, obwohl sie schon wie Weihnachtspl\u00e4tzchen aussehen \ud83d\ude09<\/p>\n<div id=\"attachment_1313\" style=\"width: 410px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/mohnplaetzchen.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1313\" src=\"https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/mohnplaetzchen.jpg\" alt=\"Und wie die duften...\" width=\"400\" height=\"267\" class=\"size-full wp-image-1313\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1313\" class=\"wp-caption-text\">Und wie die duften&#8230;<\/p><\/div>\n<p>Die Zutaten sind:<\/p>\n<p>250 g Mehl<br \/>\n150 g gemahlene Mandeln<br \/>\n1\/2 TL Backpulver<br \/>\n75 g Zucker<br \/>\n1 P\u00e4ckchen Vanillezucker<br \/>\n200 g Butter<br \/>\n1 Ei<br \/>\n2-3 EL Graumohn<br \/>\neinige Safranf\u00e4den, kleingem\u00f6rsert<\/p>\n<p>Alle Zutaten in einer Sch\u00fcssel zu Teig verkneten und ca. 1\/2 Stunde k\u00fchl stellen. Dann H\u00f6rnchen daraus formen, auf ein Backblech setzen und bei 180\u00b0C f\u00fcr ca. 10 min backen, bis sie sch\u00f6n goldbraun werden. <\/p>\n<p>Statt Graumohn kann man nat\u00fcrlich auch den bei uns g\u00e4ngigeren Blaumohn nehmen. Das wird genauso lecker, aber der Graumohn hat einen etwas nussigeren Geschmack und passt damit hervorragend in Pl\u00e4tzchen. Ich wurde auch mehrfach gefragt, ob da nicht doch N\u00fcsse drin seien, aber nein, es war der Mohn \ud83d\ude09<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Neulich auf dem Herbstfest im botanischen Garten habe ich mich so nett mit einer Mohnb\u00e4uerin unterhalten. Sie hat mich sogar eingeladen, ihr Feld zu besichtigen, wenn es n\u00e4chsten Fr\u00fchsommer bl\u00fcht. Ja, tats\u00e4chlich gibt es in Unterfranken einen Mohnhof. 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