{"id":1554,"date":"2015-03-01T16:13:08","date_gmt":"2015-03-01T15:13:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/?p=1554"},"modified":"2015-03-01T16:13:08","modified_gmt":"2015-03-01T15:13:08","slug":"im-kampf-gegen-den-infekt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/2015\/03\/01\/im-kampf-gegen-den-infekt\/","title":{"rendered":"Im Kampf gegen den Infekt"},"content":{"rendered":"<p>Kratzen im Hals, leichte Kopfschmerzen, Grippe-Horror-Meldungen im Radio, schniefende Leute im Bus &#8211; und ich darf jetzt einfach nicht krank werden! Abwarten und Tee trinken hat mir dieses Mal nicht gereicht, deswegen habe ich zu einem anderen, st\u00e4rkeren Mittel gegriffen: Manuka\u00f6l. Bisher habe ich vor der innerlichen Anwendung \u00e4therischer \u00d6le eher zur\u00fcckgeschreckt. In vielen B\u00fcchern wird davor recht eindringlich gewarnt und die Gefahrenhinweise auf den Fl\u00e4schchen gehen auch eindeutig in diese Richtung, aber ermutigt von Prof. Wabner und seinem wundersch\u00f6nen und richtig wissenschaftlich fundierten Buch &#8222;Aromatherapie: Grundlagen, Wirkprinzipien, Praxis&#8220; habe ich mich an einen Selbstversuch gewagt. Er empfiehlt bei Anzeichen eines beginnenden Infekts alle zwei Stunden 1 Tropfen Manuka\u00f6l auf die Zunge zu geben, \u00fcber 10 Minuten gut einzuspeicheln (also im Mund behalten!) und dann diese Fl\u00fcssigkeit in kleinen Portionen herunter zu schlucken. Zuerst Mal war ich sehr \u00fcberrascht \u00fcber den schwachen Geschmack des Manuka\u00f6ls. Es ist gar nicht scharf und schmeckt bei Weitem nicht so intensiv, wie es riecht. Laut Prof. Wabner ist es auch eines der wenigen \u00e4therischen \u00d6le, die die Schleimh\u00e4ute nicht reizen. Vorausgesetzt nat\u00fcrlich, man reagiert auf das \u00d6l an sich nicht allergisch. Das sollte man vorher unbedingt testen.<\/p>\n<p><strong>Ergebnis?<\/strong> <\/p>\n<p>Den zweist\u00fcndigen Rhythmus habe ich zwar nicht ganz eingehalten, aber \u00fcber den Tag verteilt habe ich die Anwendung bestimmt etwa f\u00fcnf Mal hinbekommen. Nach zwei Tagen hatten sich tats\u00e4chlich die Anzeichen des beginnenden Infekts verzogen und sind bis jetzt nicht wieder gekommen. Hoffentlich bleibt das so. Mit einem Versuch kann man zwar noch keine gute Statistik machen, aber geschadet scheint es ja nicht zu haben. Ich w\u00fcrde sagen, Experiment war erfolgreich. Und auch wenn 10 Minuten im Mund behalten, lange klingt, ich fand es einfacher als sich mehrmals t\u00e4glich einen Tee zu kochen oder zu inhalieren. Das kleine Fl\u00e4schchen passt gut in die Tasche und, um sich einen Tropfen auf die Zunge zu geben, braucht man nicht einmal einen L\u00f6ffel. Sicher muss man sich nat\u00fcrlich bei der Qualit\u00e4t des \u00e4therischen \u00d6ls sein. Da vertraut man wohl am besten der Apothekenqualit\u00e4t, auch wenn es etwas teurer ist. Eine Alternative zum \u00e4therischen Manuka\u00f6l w\u00e4re Manukahonig, aber der ist hier zu Lande auch nicht gerade g\u00fcnstig.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kratzen im Hals, leichte Kopfschmerzen, Grippe-Horror-Meldungen im Radio, schniefende Leute im Bus &#8211; und ich darf jetzt einfach nicht krank werden! 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