{"id":2860,"date":"2021-08-29T16:49:34","date_gmt":"2021-08-29T14:49:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/?p=2860"},"modified":"2021-08-29T16:49:34","modified_gmt":"2021-08-29T14:49:34","slug":"sommer-im-hexengarten-fleissige-fruechtchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/2021\/08\/29\/sommer-im-hexengarten-fleissige-fruechtchen\/","title":{"rendered":"Sommer im Hexengarten: Flei\u00dfige Fr\u00fcchtchen"},"content":{"rendered":"\n<p>Im Sommer jeden Tag ein bisschen frisches Obst aus dem Garten holen &#8211; so sieht vielleicht eine idyllische Selbstversorgerfantasie aus. Wer einen Garten hat oder Menschen mit Garten kennt, wei\u00df, dass das mit dem eigenen Obst zwar etwas wunderbares ist, aber zeitlich oft recht begrenzt. Wenn die Kirschen, Himbeeren und Co. reif sind, hei\u00dft es schnell handeln, bevor sie verfaulen. Das kann auch schnell mal in Stress ausarten und man kommt aus dem Einkochen, Kuchenbacken und Verschenken gar nicht mehr heraus. So nehme ich das zumindest in meinem Umfeld wahr. Unsere erst im letzten Herbst gesetzten Beerenstr\u00e4ucher haben dieses Jahr schon eine kleine und sehr leckere Ernte abgeworfen, f\u00fcr eine l\u00e4ngere Obstversorgung reicht das aber nicht. Die Kirschen sind leider durch das Regenwetter verfault, bevor sie richtig reif waren, und die Felsenbirnen haben gar nicht getragen. Zum Gl\u00fcck bin ich mit zwei sehr flei\u00dfigen einj\u00e4hrigen Beerensorten und noch ein paar anderen Spezialit\u00e4ten im Rennen, auf deren Fr\u00fcchte ich schon gespannt warte. Die m\u00f6chte ich euch gerne vorstellen, weil sie mir so ans Herz gewachsen sind.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-full\"><a href=\"https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/wonderberries_ananaskirsche.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"466\" src=\"https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/wonderberries_ananaskirsche.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2882\" srcset=\"https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/wonderberries_ananaskirsche.jpg 600w, https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/wonderberries_ananaskirsche-300x233.jpg 300w, https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/wonderberries_ananaskirsche-560x435.jpg 560w, https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/wonderberries_ananaskirsche-260x202.jpg 260w, https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/wonderberries_ananaskirsche-160x124.jpg 160w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><figcaption><em>Es geht doch nichts \u00fcber ein bisschen frisches Obst aus dem Garten \ud83d\ude42<\/em><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Meine beiden &#8222;Helden der Arbeit&#8220; unter den flei\u00dfigen Fr\u00fcchtchen sind die Ananaskirsche und die Wonderberries. Da ich Physalis liebe und irgendwie immer ein schlechtes Gewissen habe, wenn ich sie in kleinen Sch\u00e4lchen aus Kolumbien kaufe, hatte ich letztes Jahr eine nahe Verwandte, die Ananas- oder Erdkirsche (<em>Physalis pruinosa<\/em>) in den Garten geholt. Wobei, &#8222;in den Garten&#8220; ist nicht ganz korrekt, ich m\u00fcsste eher sagen: auf die Terrasse. Die handlichen Pflanzen lassen sich n\u00e4mlich prima in Topf und Kasten ziehen und sind dort vor den Schnecken sicher. Die m\u00f6gen sie n\u00e4mlich so gerne, dass ich von den Pflanzen, die ich im Garten ausgesetzt hatte, kaum etwas ernten konnte. Das Pfl\u00e4nzchen, das ich eher aus Verlegenheit in den Blumenk\u00fcbel zu den Stiefm\u00fctterchen gesetzt hatte, hat flei\u00dfig gebl\u00fcht und bis Anfang November auch Fr\u00fcchte getragen. Die Bl\u00fcten sind klein und unscheinbar, setzten aber zu fast 100% die Physalis-typischen Lampionfr\u00fcchte an &#8211; erst ganz klein und gr\u00fcn und sp\u00e4ter \u00fcber gelblich bis hin zu ihrem reifen Beige. Darin verbergen sich leckere gelbe Murmeln, die in ihrem Aroma ganz entfernt an Ananas, mehr aber an die \u00fcblichen Andenbeeren erinnern. Um das Pfl\u00fccken braucht man sich keine Sorgen machen, denn, wenn sie reif sind, fallen sie einfach herunter. Zum Gl\u00fcck halten sie gut verpackt in ihren Lampion auch etliche Tage, so dass man sich keinen Stress mit dem absammeln machen muss, au\u00dfer man will den M\u00e4uschen zuvorkommen. Die trauen sich bei uns aber Dank unserer pelzigen W\u00e4chterin kaum auf die Terrasse. Im Moment kann ich jeden Tag zum Fr\u00fchst\u00fcck ein paar Ananaskirschen aufsammeln und ich liebe sie einfach. So eine kleine, bescheidene Pflanze, die noch flei\u00dfig bl\u00fcht und viele weitere Fr\u00fcchtchen verhei\u00dft &#8211; da bekomme ich einfach jedes Mal gute Laune, wenn ich sie sehe.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-full\"><a href=\"https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/ananaskirsche_im_kuebel-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"400\" src=\"https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/ananaskirsche_im_kuebel-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2867\" srcset=\"https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/ananaskirsche_im_kuebel-1.jpg 600w, https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/ananaskirsche_im_kuebel-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/ananaskirsche_im_kuebel-1-560x373.jpg 560w, 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sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/figure><\/li><\/ul><figcaption class=\"blocks-gallery-caption\"><em>Und auch dieses Jahr habe ich so eine flei\u00dfige, die mir ihre Ernte einfach vor die F\u00fc\u00dfe legt.<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Ihrem namen alle Ehre macht meine zweite Heldin der Arbeit in Sachen Beerenproduktion: die Wonderberry (<em>Solanum x burbankii<\/em>). Ich hatte sie mehr durch Zufall bei einem Saatgutversand entdeckt und war anfangs etwas sketpisch, weil sie doch unserem Schwarzen Nachtschatten (<em>Solanum nigrum<\/em>) sehr \u00e4hnelt. Allerdings gibt es in anderen L\u00e4ndern wohl einige nahe Verwandte unseres giftigen Nachtschattens, die durchaus essbare Fr\u00fcchte produzieren. Immerhin geh\u00f6rt die Tomate (<em>Solanum lycopersicum<\/em>) auch selben Gattung. Die Wonderberries waren schon beim Keimen wahre Weltmeister und entwickelten sich schnell zu ansehnlichen kleinen Pfl\u00e4nzchen, die noch in ihren Anzuchtt\u00f6pfen zum teil das Bl\u00fchen angefangen haben. Umso gespannter war ich auf ihre Beeren. Weil ich so viele Wonderberry-Pfl\u00e4nzchen hatte und auch nach eifrigem Verschenken mehr \u00fcbrig blieben, als ich eigentlich wollte, habe ich mit ihnen eines meiner Blumentopfsorgenkinder bepflanzt: den sch\u00f6nen Taschentopf, der die letzten Jahre ungenutzt herumstand, weil sich einfach bisher kein Kraut so richtig drin wohlf\u00fchlen wollte. Ganz anders die Wonderberries. Denen geht es dort offenbar sehr gut und sie zeigen, was sie im Grunde ihres Wesens eigentlich sind: ein unkaputtbares Unkraut, das zuf\u00e4llig viele leckere Beerchen produiziert. Wobei das &#8222;zuf\u00e4llig&#8220; eigentlich nicht stimmt. Gez\u00fcchtet wurden sie n\u00e4mlich von dem genialen US-amerikanischen Pflanzenz\u00fcchter Luther Burbank (1849-1926), der nicht nur \u00fcber 800 Pflanzensorten in den Gartenbau eingef\u00fchrt, variiert oder neu gez\u00fcchtet hat von Pflaumen \u00fcber die <em>Burbank Potato<\/em> bis hin zu dornenlosen Feigenkakteen, sondern auch Nachtschattengew\u00e4chse gesammelt hat. Aus essbaren <em>Solanum<\/em>-Arten hat er dabei die Wonderberry gez\u00fcchtet und schon zu Lebzeiten grandios vermarktet. In den USA ist sie daher wohl eine beliebte Gartenpflanze, die gerne zur Marmelade, Kuchen und anderem verarbeitet werden. Mit ihrem intensiv violetten Saft sind sie auf jeden Fall ein Hingucker. Von besonderer Bescheidenheit d\u00fcrfte Mr. Burbank allerdings nicht gewesen sein, denn seiner Wonderberry gab er noch zu Lebzeiten den botanischen Namen <meta http-equiv=\"content-type\" content=\"text\/html; charset=utf-8\"><em>Solanum x burbankii<\/em>. Unter Botaniker ist es sonst nicht \u00fcbliche, Pflanzen nach sich selbst zu benennen. Leider nahm er mit seiner Popularit\u00e4t ein tragisches Ende, es hei\u00dft, er sei an den Folgen eines <em>Shit Storm<\/em>s gestorben ist. Und das nicht etwa wegen seiner fragw\u00fcrdigen \u00dcberlegungen, ob es nicht m\u00f6glich sein sollte, mit den Methoden der g\u00e4rtnerischen Auslese, eine bessere Menschheit zu &#8222;z\u00fcchten&#8220;. In einem Zeitungsinterview erkl\u00e4rte er, dass er nicht an die Existenz einer unsterblichen Seele glaube, woraufhin er mit Hassbotschaften wohl nur so \u00fcbersch\u00fcttet wurde, was ihn wohl auch gesundheitlich sehr mitnahm. G\u00e4rtnerisch hat er jedenfalls ein reiches Erbe hinterlassen und f\u00fcr die Wonderberries bin ich ihm dankbar. Die produzieren n\u00e4mlich jetzt seit Juli in einem fort ihre Beerchen, auch zur Freude der ans\u00e4ssigen Amseln, die sie offenbar \u00e4hnlich gerne m\u00f6gen wie ich. Vom Geschmack her tue ich mir mit einer Beschreibung schwer, auf jeden Fall s\u00fc\u00df, ohne sehr charakteristisches Aroma und mit einer ganz leichten Lakritznote. Jedenfalls perfekt, um die Pausen auf der Terrasse mit ein bisschen gesundem Naschen zu vers\u00fc\u00dfen. Wie lange sie ihre Beerenproduktion noch in den Herbst fortsetzen, kann ich noch nicht sagen. Im Moment wirken sie nicht, als w\u00fcrden sie bald damit aufh\u00f6ren wollen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery columns-3 is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><a href=\"https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/wonderberries_taschentopf.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"400\" src=\"https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/wonderberries_taschentopf.jpg\" alt=\"\" data-id=\"2871\" data-link=\"https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/?attachment_id=2871\" class=\"wp-image-2871\" srcset=\"https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/wonderberries_taschentopf.jpg 600w, https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/wonderberries_taschentopf-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/wonderberries_taschentopf-560x373.jpg 560w, https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/wonderberries_taschentopf-260x173.jpg 260w, https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/wonderberries_taschentopf-160x107.jpg 160w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><a href=\"https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/wonderberries_schrecke.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"400\" src=\"https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/wonderberries_schrecke.jpg\" alt=\"\" data-id=\"2869\" data-link=\"https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/?attachment_id=2869\" class=\"wp-image-2869\" srcset=\"https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/wonderberries_schrecke.jpg 600w, https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/wonderberries_schrecke-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/wonderberries_schrecke-560x373.jpg 560w, https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/wonderberries_schrecke-260x173.jpg 260w, https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/wonderberries_schrecke-160x107.jpg 160w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><a href=\"https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/wonderberries_angeknabbert-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"400\" src=\"https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/wonderberries_angeknabbert-1.jpg\" alt=\"\" data-id=\"2873\" data-full-url=\"https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/wonderberries_angeknabbert-1.jpg\" data-link=\"https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/?attachment_id=2873\" class=\"wp-image-2873\" srcset=\"https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/wonderberries_angeknabbert-1.jpg 600w, https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/wonderberries_angeknabbert-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/wonderberries_angeknabbert-1-560x373.jpg 560w, https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/wonderberries_angeknabbert-1-260x173.jpg 260w, https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/wonderberries_angeknabbert-1-160x107.jpg 160w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><a href=\"https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/wonderberries.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"400\" src=\"https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/wonderberries.jpg\" alt=\"\" data-id=\"2872\" data-link=\"https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/?attachment_id=2872\" class=\"wp-image-2872\" srcset=\"https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/wonderberries.jpg 600w, https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/wonderberries-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/wonderberries-560x373.jpg 560w, https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/wonderberries-260x173.jpg 260w, https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/wonderberries-160x107.jpg 160w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/figure><\/li><\/ul><figcaption class=\"blocks-gallery-caption\"><em>Mein kleines Wunder: die Wonderberries gedeihen sogar im Taschentopf super. Offenbar schmecken sie nicht nur den Amseln und mir \ud83d\ude09<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Zwei weitere Nachtschattenfr\u00fcchte, die bisher aber eher als Zierpflanzen auf meiner Terrasse eine gute Figur gemacht haben, sind die Zwerg-Tamarillo (<em>Cyphomandra abutiloides<\/em>) und die Litchi-Tomate (<em>Solanum sissybriifolium<\/em>). Erstere ist alles andere als zwergig und f\u00e4ngt jetzt langsam an, Bl\u00fctenknospen zu bilden, letztere produziert immer neue ihrer aparten bl\u00e4ulichen Bl\u00fcten und hat schon einige Fr\u00fcchte angesetzt. Da spitze ich jeden Tag gespannt in den Kasten, ob die erste Frucht rot wird. Beim Anblick dieser exotischen Sch\u00f6nheit kann ich jedenfalls verstehen, warum Tomaten und Kartoffeln nach ihrer Einf\u00fchrung aus Amerika bei uns als Zierpflanzen gehalten wurden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery columns-2 is-cropped wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><a href=\"https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/litchitomate_03.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"400\" src=\"https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/litchitomate_03.jpg\" alt=\"\" data-id=\"2876\" data-full-url=\"https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/litchitomate_03.jpg\" data-link=\"https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/?attachment_id=2876\" class=\"wp-image-2876\" srcset=\"https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/litchitomate_03.jpg 600w, https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/litchitomate_03-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/litchitomate_03-560x373.jpg 560w, https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/litchitomate_03-260x173.jpg 260w, https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/litchitomate_03-160x107.jpg 160w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><a href=\"https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/litchitomate_02.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"400\" src=\"https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/litchitomate_02.jpg\" alt=\"\" data-id=\"2875\" data-full-url=\"https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/litchitomate_02.jpg\" data-link=\"https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/?attachment_id=2875\" class=\"wp-image-2875\" srcset=\"https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/litchitomate_02.jpg 600w, https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/litchitomate_02-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/litchitomate_02-560x373.jpg 560w, https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/litchitomate_02-260x173.jpg 260w, https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/litchitomate_02-160x107.jpg 160w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/figure><\/li><\/ul><figcaption class=\"blocks-gallery-caption\"><em>Sind sie nicht einfach h\u00fcbsch, die bl\u00fchenden Litchitomaten. <\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-full\"><a href=\"https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/litchitomate_01.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"400\" src=\"https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/litchitomate_01.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2874\" srcset=\"https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/litchitomate_01.jpg 600w, https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/litchitomate_01-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/litchitomate_01-560x373.jpg 560w, https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/litchitomate_01-260x173.jpg 260w, https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/litchitomate_01-160x107.jpg 160w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><figcaption><meta http-equiv=\"content-type\" content=\"text\/html; charset=utf-8\"><em>Die erste der stacheligen Fr\u00fcchte l\u00e4sst auf einen baldigen Beginn der Ernte hoffen. Ich bin schon sehr gespannt, wie sie schmecken.<\/em><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Eines meiner Sorgenkinder scheint sich nach meiner &#8222;Rettungsaktion&#8220; nun doch zu einem flei\u00dfigen Fr\u00fcchtchen zu entwickeln, n\u00e4mlich meine Goji-Beere. Nachdem ich allenthalben \u00fcber die W\u00fcchsigkeit und Unkompliziertheit der Goji-Beeren gelesen hatte, die ihr sogar den Namen Teufelszwirn eingebracht haben soll, hatte ich mein Exemplar in ein kleines Flechtbeet oben im Hang gesetzt. Leider ist sie dort mehr vor sich hingemickert als ihrem Ruf gerecht zu werden. Als sie nur noch drei Bl\u00e4ttchen hatte, habe ich mich erbarmt und sie in einen Topf gepflanzt. Das hat sie mir sofort mit reichlicher Blattbildung und bald auch mit ersten Bl\u00fcten gedankt. Die sind auch ganz typisch Nachtschatten und wechseln von violett nach gelb. Die Hummeln haben sie flei\u00dfig besucht und inzwischen h\u00e4ngt die kleine Pflanze voller l\u00e4nglicher, gr\u00fcner Fr\u00fcchte. Manche haben schon einen Hauch dunkler Farbe bekommen und ich hoffe, dass es nicht mehr zu lange dauert, bis ich meine ersten eigenen Goji-Beeren kosten kann.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery columns-2 is-cropped wp-block-gallery-4 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><a href=\"https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/goji-bluete.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"443\" src=\"https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/goji-bluete.jpg\" alt=\"\" data-id=\"2878\" data-full-url=\"https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/goji-bluete.jpg\" data-link=\"https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/?attachment_id=2878\" class=\"wp-image-2878\" srcset=\"https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/goji-bluete.jpg 600w, https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/goji-bluete-300x222.jpg 300w, https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/goji-bluete-560x413.jpg 560w, https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/goji-bluete-260x192.jpg 260w, https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/goji-bluete-160x118.jpg 160w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><a href=\"https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/goji-beere.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"471\" src=\"https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/goji-beere.jpg\" alt=\"\" data-id=\"2877\" data-full-url=\"https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/goji-beere.jpg\" data-link=\"https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/?attachment_id=2877\" class=\"wp-image-2877\" srcset=\"https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/goji-beere.jpg 600w, https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/goji-beere-300x236.jpg 300w, https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/goji-beere-560x440.jpg 560w, https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/goji-beere-260x204.jpg 260w, https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/goji-beere-160x126.jpg 160w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/figure><\/li><\/ul><figcaption class=\"blocks-gallery-caption\"><em>H\u00fcbsche Bl\u00fcten und hoffentlich bald leckere Beeren zeigt meine Goji-Beere.<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Das sind also meine flei\u00dfigen Fr\u00fcchtchen und neuen Nachschattenfreundinnen auf der Terrasse. Habt ihr auch solche Lieblinge zum Naschen? Oder vielleicht noch einen anderen Geheimtipp, wie man sich gut mit Eigenbauobst im kleinen Rahmen versorgen kann? Ich bin gespannt \ud83d\ude42<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Sommer jeden Tag ein bisschen frisches Obst aus dem Garten holen &#8211; so sieht vielleicht eine idyllische Selbstversorgerfantasie aus. 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