{"id":3231,"date":"2025-10-22T09:17:54","date_gmt":"2025-10-22T07:17:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/?p=3231"},"modified":"2025-10-22T09:17:54","modified_gmt":"2025-10-22T07:17:54","slug":"gastbeitrag-blumen-fuer-die-lieben-drueben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/2025\/10\/22\/gastbeitrag-blumen-fuer-die-lieben-drueben\/","title":{"rendered":"Gastbeitrag: Blumen f\u00fcr die Lieben dr\u00fcben"},"content":{"rendered":"\n<p>Der Sommer ist nun wirklich zu Ende und abends wird es recht fr\u00fch dunkel. Langsam kommt die Zeit der Ahnen. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie wir fr\u00fcher in dieser Zeit immer die Gr\u00e4ber der Gro\u00dfeltern &#8222;winterfest&#8220; gemacht haben. Dabei war der Friedhof f\u00fcr mich nie ein Ort zum Gruseln, sondern mehr eine ruhige, gr\u00fcne Oase, in der es viel zu entdecken gab. Die verschiedenen Arten und Formen von Gr\u00e4bern, die Namen und Daten &#8211; ich fand es spannend. Besonders hat es mich gefreut, dass Andreas f\u00fcr uns einen Beitrag zu seiner nachhaltigen und klimaangepassten Grabbepflanzung geschrieben hat. Auch wenn er aus dem Sommer stammt, passt er f\u00fcr mich gerade gut in die Jahreszeit. Aber lest selbst, was er geschrieben hat:<\/p>\n\n\n\n<p><em>Hallo Mirjam,<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>eigentlich wollte ich ja schon f\u00fcr den letzten Sommer im Hexengarten einen Artikel \u00fcber trockenheitsvertr\u00e4gliche Grabbepflanzung schreiben, aber dann kam wieder das Leben dazwischen. Unter anderem war auch die Bepflanzung nicht ganz so trockenheitstauglich, wie gedacht, aber dazu sp\u00e4ter mehr.<\/em> <em>Nachdem nun schon wieder Sommer ist, kann ich aber nun immerhin \u00fcber die Bepflanzung im Jahreslauf und die Auswirkungen des Klimawandels darauf schreiben.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Zwei Dinge m\u00f6chte ich bei der Bepflanzung eines Grabs st\u00e4rker ber\u00fccksichtigen: Mehrj\u00e4hrige Pflanzen und Trockenheitsresistenz.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00dcblicherweise werden Gr\u00e4ber dreimal im Jahr bepflanzt: Zu Ostern f\u00fcrs Fr\u00fchjahr, zu Pfingsten f\u00fcr den Sommer und zu Allerheiligen f\u00fcr den Winter. Oft wird dann das ganze Grab abger\u00e4umt und die vorherige Bepflanzung komplett entsorgt. Einmal abgesehen davon, dass ich es f\u00fcr Verschwendung halte, regelm\u00e4\u00dfig Pflanzen wegzuwerfen, ist es auch nicht besonders nachhaltig und es tut mir f\u00fcr die Pflanzen leid. Deshalb ist ein Teil des Grabs mit mehrj\u00e4hrigen Pflanzen bepflanzt.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Das Grab bekommt vom Morgen bis zum fr\u00fchen Nachmittag die volle Sonne ab. Zus\u00e4tzlich ist es Richtung Norden und Westen von einer Thujahecke umrahmt. Ich mag die Hecke, da sie etwas Abgeschiedenheit gibt, allerdings trinkt sie auf dem Grab auch t\u00fcchtig mit, was es nochmal trockener macht. Um im trockenen Franken nicht noch unn\u00f6tig Wasser zu verschwenden und nebenbei auch, um mir ein wenig Arbeit zu sparen, habe ich beschlossen, in Zukunft im Sommer Pflanzen zu verwenden, die weniger Wasser ben\u00f6tigen. Bisher hatte ich im Sommer gerne Husarenkn\u00f6pfchen gepflanzt \u2013 die breiten sich gut aus, treiben viele kleine gelbe Bl\u00fcten und sind sehr pflegeleicht. Allerdings waren sie in den hei\u00dfen trockenen Sommern der letzten Jahre abends oft schon halb tot, auch wenn sie morgens gegossen wurden.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Nach ein bisschen Recherche hatte ich mich letztes Jahr entschlossen, das Grab f\u00fcr den Sommer mit Duftsteinrich, Strohblumen und Mittagsblumen zu bepflanzen. Die Strohblumen machten sich gut und kamen auch an hei\u00dfen trockenen Tagen gut klar. Die Mittagsblumen kamen vielleicht sogar noch besser \u00fcber den Sommer, da sie aber sehr kleinbl\u00fctig sind und ihre Bl\u00fcten eben nur in der vollen Sonne \u00f6ffnen, wirkten sie auf dem Grab leider etwas verloren. Der Duftsteinrich hingegen hat den Sommer zwar \u00fcberlebt, kam aber bei weitem nicht so gut mit der Trockenheit klar, wie gedacht, hat alle Bl\u00fcten abgeworfen und vor sich hingek\u00fcmmert. Die Christrose im Hintergrund des Bilds l\u00e4sst zwar gerade die Bl\u00e4tter h\u00e4ngen, w\u00e4chst aber schon seit vielen Jahren auf dem Grab, ist gut verwurzelt und kommt auch gut mit Trockenheit klar. Alles in allem musste ich zwar weiterhin in den hei\u00dfen trockenen Wochen regelm\u00e4\u00dfig gie\u00dfen, aber weit weniger, als im Vorjahr.<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Sommer_2023.bmp\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"800\" src=\"https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Sommer_2023.bmp\" alt=\"\" class=\"wp-image-3232\" srcset=\"https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Sommer_2023.bmp 600w, https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Sommer_2023-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Sommer_2023-560x747.jpg 560w, https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Sommer_2023-260x347.jpg 260w, https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Sommer_2023-160x213.jpg 160w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Zuverl\u00e4ssig und anspruchslos ist auch immer Hauswurz wie der hier in einer kleinen Pflanzschale auf dem Grabstein:<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Hauswurz.bmp\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"600\" src=\"https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Hauswurz.bmp\" alt=\"\" class=\"wp-image-3233\" srcset=\"https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Hauswurz.bmp 800w, https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Hauswurz-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Hauswurz-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Hauswurz-600x450.jpg 600w, https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Hauswurz-560x420.jpg 560w, https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Hauswurz-260x195.jpg 260w, https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Hauswurz-160x120.jpg 160w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Traditionell w\u00fcrde das Grab vor Allerheiligen f\u00fcr den Winter neu bepflanzt \u2013 meist mit Heidekraut und Eichblatt und\/oder Gitterkraut. Aufgrund des inzwischen w\u00e4rmeren Klimas und mehr Regen im Herbst bl\u00fcht aber die Sommerbepflanzung noch einmal richtig auf (letztes Jahr auch der halbtote Duftsteinrich), so dass ich sie in den letzten beiden Jahren einfach gelassen habe.<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Herbst-2023.bmp\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"800\" src=\"https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Herbst-2023.bmp\" alt=\"\" class=\"wp-image-3234\" srcset=\"https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Herbst-2023.bmp 600w, https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Herbst-2023-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Herbst-2023-560x747.jpg 560w, https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Herbst-2023-260x347.jpg 260w, https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Herbst-2023-160x213.jpg 160w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p><br><em>Vor Weihnachten sterben dann mit den ersten Nachtfr\u00f6sten die Sommerpflanzen ab. Heidekraut ist bis dahin bei den G\u00e4rtnern meist schon ausverkauft, aber ein Gartenmarkt in der N\u00e4he bietet noch Schneeheide an, so dass ich dann eben Schneeheide und Gitterkraut oder Eichblatt angepflanzt habe. Die Schneeheide erwies sich als Gl\u00fccksgriff, da sie im Gegensatz zum traditionellen Heidekraut, mit dem ich nie viel Gl\u00fcck hatte, auch wirklich angewachsen ist und im Fr\u00fchjahr erneut gebl\u00fcht hat. Auch Eichblatt h\u00e4lt sich oft gut und bl\u00fcht im Fr\u00fchsommer mit kleinen gelben Bl\u00fcten.\u00a0<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>In diesem Fr\u00fchjahr war der Pflanzaufwand dann minimal, da die Schneeheide einfach stehen bleiben durfte und die Christrose sowie viele Zwiebelpflanzen seit vielen Jahren im Grab sind. Die Osterglocken und Schneegl\u00f6ckchen treiben jedes Jahr zuverl\u00e4ssig aus und bl\u00fchen pr\u00e4chtig. Die Hyazinthen sind eher Wackelkandidaten, da sie in manchen Jahren nur gr\u00fcnen, aber nicht bl\u00fchen, die beiden letzten Jahre gefielen ihnen aber anscheinend besser und sie trieben wieder Bl\u00fcten. Im Herbst werden ich vielleicht noch einige Zwiebeln von Trauben- und Sternhyazinthen stecken. Man sollte \u00fcbrigens die Bl\u00e4tter der Zwiebelpflanzen so sp\u00e4t wie m\u00f6glich zur\u00fcckschneiden, damit sie Kraft f\u00fcrs n\u00e4chste Jahr tanken k\u00f6nnen. Neu gepflanzt habe ich diesen Fr\u00fchling nur zwei G\u00e4nsebl\u00fcmchen und zwei Vergissmeinnicht. Eine Alternative w\u00e4ren Primeln oder Stiefm\u00fctterchen gewesen. Mit den gro\u00dfbl\u00fctigen Primeln habe ich aber meist nicht viel Gl\u00fcck, auch wenn ich sie sehr gerne mag. Eine Alternative w\u00e4ren langstielige kleinbl\u00fctige Primeln, die deutlich robuster und zudem noch mehrj\u00e4hrig sind. Sie sehen wie eine Mischung aus Primel und Schl\u00fcsselblumen aus und k\u00f6nnen in der Tat mit Schl\u00fcsselblumen Hybriden bilden (dazu mehr in einem anderen Artikel), eine G\u00e4rtnerei in der N\u00e4he verkauft sie als Nostalgieprimeln.<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Fruehjahr_2024.bmp\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"796\" src=\"https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Fruehjahr_2024.bmp\" alt=\"\" class=\"wp-image-3236\" srcset=\"https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Fruehjahr_2024.bmp 600w, https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Fruehjahr_2024-226x300.jpg 226w, https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Fruehjahr_2024-560x743.jpg 560w, https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Fruehjahr_2024-260x345.jpg 260w, https:\/\/www.kleine-miri.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Fruehjahr_2024-160x212.jpg 160w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Dieses Jahr habe ich f\u00fcr den Sommer wieder die bew\u00e4hrten Strohblumen und zus\u00e4tzlich Portulakr\u00f6schen sowie auch direkt ins Grab einige Hauswurzpflanzen gepflanzt. Die hei\u00dfen trockenen Tage stehen noch aus, aber ich bin zuversichtlich.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Viele Gr\u00fc\u00dfe,<br>Andreas<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ganz herzlichen Dank f\u00fcr deine Einblicke, lieber Andreas! Ich finde es so bereichernd, wenn auf Gr\u00e4bern nicht nur die 0-8-15-Bepflanzung zu finden ist. Tats\u00e4chlich sind Friedh\u00f6fe inzwischen ein R\u00fcckzugsort f\u00fcr viele Tiere. Die &#8222;Nostalgieprimeln&#8220; haben sich bei uns im Garten von selbst gebildet. Unsere Vorg\u00e4nger hatten offenbar mal eine von den kurzstieligen, roten Zuchtprimeln eingepflanzt. Wilde Echte Schl\u00fcsselblumen wachsen dort von selbst. Inzwischen gibt es aber auch eine ganze Palette an Pflanzen zwischen gelb-langstielig und rot-kurzstielig. Ein kleines Hybridisierungsexperiment \ud83d\ude42<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Sommer ist nun wirklich zu Ende und abends wird es recht fr\u00fch dunkel. Langsam kommt die Zeit der Ahnen. 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