Blog-Event: Sommer im Hexengarten 2022

Bei uns neben dem Haus steht der Holler in voller Blüte, d.h. die Natur ist jetzt auch richtig im Frühsommer angekommen. Höchste Zeit also, euch wieder zum „Sommer im Hexengarten“ einzuladen. Gerade weil bei mir dieses Jahr einiges an Veränderungen ins Haus steht, freue ich mich umso mehr, dass wir diese schöne Tradition des gegenseitigen In-die-Hexengärten-Schauens weiterführen. Die „alten Hasen“ wissen ja wie es läuft, aber wir freuen uns natürlich auch über neue Hexengärten. Egal ob Rezept, Kräutergeheimnis, Blumengeschichten oder, was sonst noch so aus eurem Hexengarten kommt, ihr seid alle herzlich eingeladen, es zu teilen. Mitmachen geht wieder wie gewohnt mit und ohne eigene Webseite.

So geht’s…

  1. Schreibt einen oder gerne auch mehrere Beiträge über euren Hexengarten. Habt ihr vielleicht einen oder mehre grüne Lieblinge, die dort wachsen und mit denen man etwas Leckeres, Gesundes oder Schönes machen kann? Oder ganz viele verschiedene Pflanzen, die hübsch blühen oder fleißig Früchte produzieren? Eine, auf die ihr ganz besonders stolz seid? Gebt einfach einen kleinen Einblick in euren Hexengarten, gerne auch mit passendem Rezept. Das Banner hier dürft ihr euch natürlich genau dafür mitnehmen.
  2. Hinterlasst einen Kommentar mit eurem Namen und eurer Blog-URL unter diesem Beitrag, damit ich weiß, wer alles mitmacht.
  3. Die Aktion läuft passend zum Namen bis zum Herbstanfang, der diesmal auf den 23. September fällt. Wer bis dahin einen oder mehrere Beiträge verfasst hat (und nicht ausdrücklich widersprochen), hüpft mit in den Lostopf. Unter allen Teilnehmern verlose ich dann eine kleine Überraschung zum Thema Hexengarten. Falls wieder besonders Fleißige dabei sind, behalte ich mir auch diesmal wieder vor, einen kleinen Fleißsonderpreis zu vergeben. Ich werde versuchen in regelmäßigen Abständen eine Link-Sammlung mit euren Beiträgen hier zu posten, damit wir uns virtuell über die Gartenzäune schauen können.

Wer kann mitmachen?

Wie immer natürlich alle, die selbst einen Blog haben, aber auch meine Leserinnen ohne eigenen Blog will ich nicht ausschließen. Wahrscheinlich sind letztere inzwischen in der Überzahl, weil bloggen nicht mehr ganz so in ist. Wenn du keinen Blog oder eigene Internetseite hast und auch mitmachen willst, schreibe mir doch einfach eine Mail (mirjam[at]kleine-miri.de), dann darf dein Beitrag gerne auf meinen Blog als Gastbeitrag erscheinen.

Bis wann?

Bis einschließlich 23.9.2022. Dann ist der Sommer zumindest astronomisch vorbei.

Ich freue mich schon sehr darauf, von euren Hexengärtchen zu lesen und natürlich auch aus meinem zu berichten. In meinen ersten beiden Gartenjahr habe ich so einige grüne Lieblinge dazugewonnen und gerade auch durch den Austausch mit euch, sind da noch einige dazugekommen. Mal sehen, welche noch dazukommen 🙂

Winter im Hexengarten: Abschluss

Letzte Woche dachte ich ja, der Winter wäre vorbei, und jetzt schaue ich aus dem Fenster in einen weiß verschneiten Garten. Naja, dem April seien seine Wetterspäßchen verziehen. Nachdem er mir eine derartige Steilvorlage liefert, werde ich die Winteratmosphäre einfach nutzen, um jetzt endlich den Abschluss für unseren „Winter im Hexengarten“ zu machen – der Vollständigkeit halber und auch einfach, weil es mich freut, wie eifrig ihr dabei wart.

Ach, schön war’s wieder mit euch! Ein ganz herzliches Dankeschön an alle, die mitgeschrieben haben und ebenso alle treuen Leserinnen und Leser. Jetzt darf aber schon langsam der Frühling kommen, oder? Seid ihr auch schon fleißig an euren Planungen und Vorbereitungen für die Garten- oder Balkonsaison? Bei mir stehen schon ganz viele Babypflänzchen auf der Fensterbank und das, obwohl ich diesmal immer nur ganz wenige Samen pro Sorte verwendet habe. Irgendwie sind dann doch mehr aufgegangen als erwartet. Ich wünsche euch ein schönes ersten Aprilwochenende – für gemütliches Schmieden von Gartenplänen ist das Wetter ja perfekt 🙂

Winter in der Hexenküche: Post-Olympische Gartenspielereien

Ja, ich weiß, für Winter bin ich langsam etwas spät dran. Draußen blühen inzwischen Krokusse und Kornellkirschen fleißig und gestern konnte ich sogar die ersten Mauerbienen an meinen Bienenhäuschen erspähen. Trotzdem ist der Boden im Tomatenbeet immer noch gefroren, dass ich dort weder Unkraut jäten und umgraben konnte. Ob das noch was wird mit meinen Radieschen- und Mairübchenplänen? Jedenfalls erreicht mich noch ein sehr heiterer Beitrag von Doris, den ich euch auf keinen Fall vorenthalten will. Was Aufheiterndes kann in dieser komischen Zeit nicht schaden, oder? Doris schreibt uns:

Post-Olympische Gartenspielereien

Olympia ist vorbei und auch die deutschen Winterspiele neigen sich dem Ende zu. Aber ich brauche keinen Fernseher, um freudestrahlende Sportler zu sehen – die habe ich live im Hexengarten-TV. Ausgestrahlt werden die Wettkämpfe in den Disziplinen Klippen- und Bungee-Springen. Die Teilnehmer ziehen kalte Temperaturen dem Frühlingswetter vor, also herrschen gerade beste Bedingungen für spannende Spiele. Da wird gewippt, gewackelt, sich in halsbrecherischem Tempo um die eigene Achse gedreht und so mancher Doppel- und Dreifach-Axel gesprungen. Es lebe der Sport!

Klippenspringen wurde im Januar im Hexengarten eingeführt, nachdem die Trainerin den Trainingsplan nicht gelesen hatte. Der Athlet musste flugs umtrainieren und sich statt mit dem Kopf mit den Beinen voran in die Tiefe stürzen. Er trug es mit Fassung und wahrem Sportsgeist.

Ihr ahnt es wahrscheinlich: Das Kerlchen ist in Wahrheit ein sportlich-schlanker Meisenknödel. Die Piepmätze können es sich auf den ausgestreckten Armen gemütlich machen und dann herzhaft zugreifen. Beim Modell Klippenspringer geht das aber nur für Vögel mit sehr langen Hälsen! Die Meisen haben sich wahrscheinlich schlappgelacht über meinen Faux-Pas, aber im Gegensatz zu den Spatzen war es für sie ja auch kein Problem, sich an den Tannenzweigen festzuhalten, die ich regelwidrig angebracht hatte.

Nach einem sturmbedingten Absturz habe ich den bereits abgemagerten Hüpfer in einen olympischen Ring gelegt. Sieht wie Yoga aus, auf jeden Fall sehr entspannt. Damit hatten es die Spatzen leichter, und irgendwer Größeres auch, weil auf einmal nur noch das Gerippe übrig war. Wahrscheinlich war der Buntspecht der Grund für den schlagartigen Gewichtsverlust, vielleicht aber auch die beiden Elstern, die dem Vogelfutter bei mir auch gern einen Besuch abstatten.

Wärmere Temperaturen waren nicht in Sicht, also Ring frei für die Disziplin Bungee Jumping. Kohlenhydrate! Nüsse! Kerne! Fett! Energie auf die Rippen, aber schnell!

Der Clou ist das Loch im Becher, durch das man das Gerippe steckt, damit man den Bungee Jumper am unteren Ende des Holzgerippes kopfüber aufhängen kann. Genau das hatte ich beim ersten Durchgang vergessen und einen Becher ohne Loch benutzt.

Einmal umdrehen und den Astralkörper vorsichtig aus dem Becher lösen … et voilà. Jetzt aber ran an den Birnbaum und ab in die Tiefe!

Da strahlt er mit der Sonne um die Wette. Die Meisen stürzen sich nach den kalten Nächten wie Piranhas auf die Leckereien im Hüftgold. Jeden Tag wird der fröhliche Springer etwas dünner. Nach der Frühjahrskur geht mein Extremsportler in die wohlverdiente Pause. Bis zur nächsten Saison habe ich den Trainingsplan vermutlich schon wieder vergessen, aber das macht nichts – unsere Meisen sind schließlich mindestens so sportlich wie ihr Meisenknödel.

Ach wie schön: Unterhaltungprogramm vor dem Fenster statt im Fernsehen 🙂 Da kann ich mich nur anschließen. Tatsächlich hatte ich erst im Winter von einer Studie gelesen, die belegt, dass Vogelbeobachtung gerade im eigenen Garten glücklich macht. Praktischerweise hat mir die liebe Doris mit ihrem olympischen Klippenspringer meinen eigentlich letzten geplanten Beitrag für den „Winter in der Hexenküche“ vorweggenommen. Ich hatte diesen Winter das erste Mal Futterglocken selbst gemacht. Bei mir sehen sie so aus:

Vom alten Blumentopf zur Futterstelle

Das Rezept für die Füllung ist auch denkbar einfach:

1 Teil Fett (Kokosfett oder Rindertalg)
1 Teil Körnerfutter
ggf. ein bisschen Speiseöl, damit die Masse geschmeidiger wird

Das Fett wird einfach im Topf geschmolzen und mit den Körnern vermischt. Ein bisschen abkühlen lassen, damit es nicht mehr zu flüssig ist. Das Abfüllen in die Futterglocken ist ein bisschen tricky, da nichts rausfließen soll. Ich hatte dafür um die Stöcke zum Aufhängen etwas Küchenrolle gewickelt, damit das Loch vom Blumentopf schön dicht ist. Das hätte auch fast funktioniert, wenn ich beim Befüllen vom zweiten nicht am ersten hängen geblieben wäre 😉 Die Meisen haben ein bisschen gebraucht, bis sie die neue Futterquelle als solche erkannt hatten, aber dafür kommen sie auch jetzt noch fleißig.

Aber jetzt können wir wohl langsam wirklich den Winter beenden, oder? Von Atessa kam als Nachtrag auch noch ein Rezept für eine wunderbar sonnige Johanniskraut-Ringelblumen-Seife. Ich hoffe, ich komme die Tage noch zu einer kleinen Zusammenfassung für unseren Hexenküchenwinter. Jedenfalls hat es mir wieder sehr große Freude gemacht mich euch und ich möchte schon an dieser Stelle allen ein großes Dankeschön sagen, die mitgeschrieben, mitkommentiert und mitgelesen haben.

Winter in der Hexenküche: Ach Winterzauber, bleib‘ doch!

Im letzten Beitrag hatten wir Claudias Deko aus Naturmaterialien aus einem ganz ungewohnten Blickwinkel kennen gelernt und heute darf ich euch vorstellen, was Doris aus Schnittgut gezaubert hat, das in ihrem Hexengarten anfällt und definitiv zu schade für den Kompost ist. Ich bin ganz hin und weg. Aber lest selbst:

Ach Winterzauber, bleib‘ doch!

Der Winter meldet sich mit Schneeflocken zurück. Na, da kann doch man guten Gewissens noch über Weihnachts-, äh, Winterdeko reden. Ich habe ja schon vom wilden Wein an meiner lauschigen Laube erzählt, dem ich regelmäßig mit der Gartenschere zu Leibe rücken muss. Im Spätherbst war der grüne Wilde fällig und da stand ich wieder, im wahrsten Sinne des Wortes … Geht es euch auch so, dass ihr was im Garten schneidet und dabei fieberhaft überlegt, was ihr noch Schönes aus dem Schnittgut machen könntet? Die langen Weinranken sind mir immer schade zum Wegwerfen, und schon stehe ich wieder mitten im Garten und winde kleine Kränze. Meine Nachbarn denken wahrscheinlich, dass ich spinne. Ist mir aber egal, denn ich mache das total gern. Runde Formen haben was Meditatives, Entspannendes und nebenbei  habe ich mir so einen kleinen Vorrat für die Weihnachtszeit geschaffen. Mit etwas Deko machen sich die Weinrankenkränze nämlich prima als kleines Geschenk. Dieses Jahr zog es mich zu Wichtelkränzen mit frischem Tannengrün. Und Wichteln, natürlich. Der Nikolaus zählt nicht zu der Wichtelei, das ist meiner. Der begleitet mich schon seit vielen Jahren und hüpft regelmäßig aus einem Kranz neben der Wohnungstür.

Das Schöne an den Weinkränzen ist,  dass es gar nicht mehr viel braucht. Ein bisschen Grün, ein bisschen Deko, vielleicht eine Schleife – fertig. Oft habe ich den Kleinkram sowieso daheim liegen. Upcycling auf allen Ebenen, oder?

Dieser Doppelkranz auf dem Balkon ist auch so eine (wilde?) Kreation, die ich spontan im Advent gemacht habe. Der äußere große Kranz ist schon alt, damals hatte ich noch einen wuchernden Knöterich. Das Material ist nicht so haltbar wie der Wein, deshalb wird der Kranz immer dünner. Fast hätte ich ihn schon eingeschürt, aber dann kam mir die Idee, ihn mit einen kleineren Kranz optisch zu verstärken. Ich mag die Sternendeko immer noch gern. Wenn es soweit ist, kommt eine Frühlingsdeko dran, aber hey, so toll ist das Wetter noch nicht, dass ich schon in Frühlingslaune verfallen würde.

Von den kleinen Waldlandschaften in den großen Blumentöpfen kann ich mich auch noch nicht trennen. Hirsche sind so ein schönes Wintermotiv, das man mit ein paar Handgriffen und ein bisschen Material aus der Natur in einer Wunderwelt in Szene setzen kann.

Ein bisschen Moos, ein paar Zapfen, Baumrinde, Kiefernzweige – fertig. Unter dem Moos liegen die Krokuszwiebeln in der Erde und warten auf ihren Einsatz. Kleine Wintersträuße aus Fundzweigen gehen auch so flott, machen Freude und halten sehr lange.

Winterdeko ist was Feines zum Träumen. Wenn dann noch ein paar Schneeflocken fallen – umso schöner. Wenn dann die Zeit gekommen ist, darf sie dem Frühlingszauber weichen.

Ob das mit dem Schnee diesen Winter noch was wird, lässt sich im Moment nicht sagen, aber mit deiner hübschen Winterdeko, liebe Doris, hat man wenigstens etwas zum Träumen. Die kleinen Topflandschaften sind total zauberhaft. So etwas möchte ich auch. Vor allem sehen sie bei dir so schön natürlich und kein bisschen kitschig aus. Und über mein Schnittgut im Garten werde ich jetzt auch mit anderen drüberschauen. Vielleicht versöhnt mich das ein bisschen mit der wuchernden Waldrebe. Aus der lassen sich bestimmt auch schöne Kränze flechten. Vielen lieben Dank für diese tollen Inspirationen! Und wenn der Winter vorbei ist, lässt sich ja auch gut Frühlingsdeko daraus zaubern, oder?

Winter in der Hexenküche: Mikrowelt

Heute darf ich euch mal zu einem Ausflug der etwas anderen Art mitnehmen. Es hat mit einem Weihnachtsgeschenk zu tun und führt uns in eine ungewohnte Dimension des ganz Alltäglichen. Aber seht und lest selbst, was Claudia uns zu zeigen hat:

Milbe auf einem Farn

So wahrscheinlich bin ich wieder die Letzte, aber es ist noch Winter. Zu Weihnachten habe ich von meinem Mann ein Mikroskop bekommen- nein nicht so ein kompliziertes mit nur einem Objektiv (so eins hab ich noch auf der Bühne rumstehen). Nein, das ist so toll, man steckt es am PC ein und kann auf einem Bildschirm alles genau beobachten. Ein Foto oder Video macht man mit einem Klick der Fernbedienung.

Aber es hat auch Nachteile im Haus gibt es jetzt keine Deko mit Naturmaterialien mehr. Auf einem Farnblatt wollte ich nur die Sporen genauer anschauen-spaziert da doch eine durchsichtige Milbe vorbei-Klick :). Auch auf einem blühenden männlichen Haselkätzchen bewegten sich winzig kleine orangene Monster. Anbei ein paar Fotos erkennt ihr irgend etwas? 

Liebe Grüße,
Claudia

Der klebrige innere Kern einer Mistel
Eine Brennnessel
Ein Teil eines Lärchenzapfens
Ein geschlossenes Erlenkätzchen
Haselnusskätzchen

Vielen Dank, liebe Claudia, für diese ungewöhnliche Reise in deine Deko! Das wären auch alles tolle Bilder für eine Rätselnuss bei der Haselmaus. Wenn man nicht weiß, was es ist, regt es auch die Fantasie an, fremde Landschaften und Geschichten zu entdecken. Ich sehe ein schroffes Bergmassiv und wehrhafte Einhornwürmer. Und was könnt ihr entdecken?

PS: Und nein, liebe Claudia, du bist nicht die Letzte. Im Moment komme ich mit dem Einstellen eurer schönen Beiträge gar nicht nach und will eigentlich selbst noch was schreiben. Aber von den Einreichungsstatistiken bei wissenschaftlichen Konferenzen weiß ich: es ist einfach ein Naturgesetz, dass die Anzahl der eingereichten Beiträge zum Einreichungsschluss hin exponentiell ansteigt 😉

Von Bienchen und Blümchen – kostenlos und online ;-)

Die dicke Holzbiene auf der Duftwicke – wie freue ich mich auf den Sommer!

Heute ein ganz kurzer Hinweis in eigener Sache und für alle, die sich schon auf die kommende Gartensaison vorbereiten oder einfach gerne von der warmen Jahreszeit träumen. Nächsten Freitag (11.2.22) um 19.30 Uhr halte ich über’s Umweltbildungszentrum Oberschleichach einen Online-Vortrag zum Thema „Summende Oasen: Balkon, Terrasse und Garten Wildbienen-freundlich gestalten“. Kostet nix. Wer Lust und Zeit hat, kann sich hier anmelden: https://www.ubiz.de/kurse/kurs/Summende-Oasen-Balkon-Terrasse-und-Garen-Wildbienen-freundlich-gestalten/Z0.497.D

Ich würde mich freuen, den ein oder anderen von euch dort virtuell zu sehen! Beim Zusammenstellen der Bilder habe ich schon richtig Lust auf den nächsten Hexen- und natürlich Bienengartensommer bekommen. Lasst euch die Laune nicht vom aktuellen Schietwetter verderben.