Blog-Event: Sommer im Hexengarten 2018

Alle Jahre wieder 😉

Ja, draußen ist jetzt einfach Sommer. Das kann man nicht leugnen. Dieses Jahr bin ich mit dem „Sommer im Hexengarten“ zwar etwas früher dran als sonst, aber die Natur ist es auch. Der Holunder verblüht langsam schon wieder und dafür fangen Linden und Johanniskraut fleißig an, ihre Blüten zu öffnen, und die die ersten Kirschen sind auch schon reif. Auf meinem Balkon grünen die Kräuter fleißig und warten darauf, in neuen und alt bewährten Rezepten verarbeitet zu werden. Und wie sieht es bei euch aus? Habt ihr Lust, uns ein paar Einblicke in eure kleinen und großen Hexengärten zu schenken und vielleicht auch das ein oder andere Kräutergeheimnis zu verraten? Ich freue mich schon darauf. Mitmachen geht mit und ohne eigenen Blog ganz einfach.

Wie geht’s?

1. Schreibt einen oder gerne auch mehrere Beiträge über euren Hexengarten. Habt ihr vielleicht ein Lieblingskraut, das dort wächst und mit dem man etwas Leckeres, Gesundes oder Schönes machen kann? Oder ganz viele verschiedene Pflanzen, die hübsch blühen oder fleißig Früchte produzieren? Eine, auf die ihr ganz besonders stolz seid? Gebt einfach einen kleinen Einblick in euren Hexengarten, gerne auch mit passendem Rezept. Das Banner hier dürft ihr euch natürlich genau dafür mitnehmen.

2. Hinterlasst einen Kommentar mit eurem Namen und eurer Blog-URL unter diesem Beitrag, damit ich weiß, wer alles mitmacht.

3. Die Aktion läuft passend zum Namen bis zum Herbstanfang, der diesmal auf den 23. September fällt. Wer bis dahin einen oder mehrere Beiträge verfasst hat (und nicht ausdrücklich widersprochen), hüpft mit in den Lostopf. Unter allen Teilnehmern verlose ich dann eine kleine Überraschung zum Thema Hexengarten. Falls wieder besonders Fleißige dabei sind, behalte ich mir auch diesmal wieder vor, einen kleinen Fleißsonderpreis zu vergeben.

Ich werde versuchen in regelmäßigen Abständen eine Link-Sammlung mit euren Beiträgen hier zu posten, damit wir uns virtuell über die Gartenzäune schauen können 😉

Wer kann mitmachen?

Wie immer natürlich alle, die selbst einen Blog haben, aber auch meine Leserinnen ohne eigenen Blog will ich nicht ausschließen. Wenn du keinen Blog hast und auch mitmachen willst, schreibe mir doch einfach eine mail (mirjam[at]kleine-miri.de), dann darf dein Beitrag gerne auf meinen Blog als Gastbeitrag erscheinen.

Bis wann?

Bis einschließlich 23.9.2018. Dann ist der Sommer zumindest astronomisch vorbei.

Zweierlei von der Holunderblüte

Blüht bei euch der Holunder auch gerade so schön und üppig? Von seinem Duft und Aroma kann ich immer gar nicht genug bekommen. Deswegen habe ich diesmal wieder etwas neues ausprobiert und gleich zwei Holunderblüten-Backkreationen getestet. Und beide wurden für gut befunden, nicht nur der Optik wegen 😉

Zwei verschiedene Sorten Holunderblütenküchlein 🙂

Das erste Rezept ist ein einfacher Rührteig, aber eben mit Holunderblüten verfeinert. In niedlichen kleinen Backformen sehen sie aus wie Feenküchlein. Las Zutaten habe ich folgendes genommen:

35 g Butter
40 g Zucker
10 g Honig
1 Ei
75 g Mehl
1/2 TL Backpulver
1 Prise Salz
75 ml Buttermilch
2 Dolden Holunderblüten

Zuerst werden Butter, Zucker, Honig und Ei zu einer gleichmäßigen Masse verrührt, dann kommen Mehl, Backpulver und Salz dazu. Zum Schluss rührt man noch die Buttermilch hinein, pflückt die Holunderblüten von den Dolden uns hebt sie unter den Teig. In meinen kleinen Silikonförmchen haben die Küchlein etwa 15 min bei 180°C im Backofen gebraucht. Genug Zeit also, um den nächsten Teig anzurühren.

Die zweite Kreation sind Holunderblüten-Erdmandel-Kugeln. Sie sehen fast aus wie Plätzchen, sind aber recht weich und auch eher kuchenartig. Dafür braucht man:

80 g gemahlene Erdmandeln
100 g Buchweizenmehl
60 g Butter
3 EL Honig
1 Ei
3 Dolden Holunderblüten

Die Zutaten kommen bis auf die Holunderblüten gleich alle zusammen in eine Rührschüssel und werden mit den Knethaken zu einem weichen Teig verrührt. Zum Schluss werden die von den Dolden gepflückten Holunderblüten untergeknetet. Aus dem Teig formt man etwa Waldnuss-große Kugeln, setzt sie auf ein Backblech und bäckt sie etwas 10-15 min bei 180°C. Dann steht dem Holunderblütengenuss nichts mehr im Weg.

Habt ihr auch so eure Lieblingsrezepte mit Holunderblüten? Oder probiert ihr mit dem tollen Aroma auch immer mal wieder etwas Neues aus? Inzwischen haben die Holunderblüten ja regelrecht ein Revival in der Küche erlebt. Bei den sommerlichen Temperaturen ist eine kühle Holunderblütenlimonade auch genau das Richtige. A propos Sommer. Habt ihr eigentlich Lust, wieder beim Sommer im Hexengarten mitzumachen? Ich würde mich freuen 🙂

Natürliche Wundermittel gegen Mücken & Co?

Wir modernen Menschen schmunzeln ganz gerne mal darüber, was unsere naiven Vorfahren zu geglaubt haben. Ein Amulett aus Baldrianwurzel, das böse Geister vertreibt, ein Beifußblatt an den Fuß gebunden, das den Wanderer nie ermüden lässt, und natürlich die Alraune, die ihrem Besitzer Glück garantiert. Ziemlich abergläubisch, oder? Aber sind wir heute so viel besser? In der Werbung versprechen hübsche junge Frauen eine ewig glatte Haut mit Hyaluronsäure und in der Naturheilmittel-Ecke sieht es leider bisweilen auch nicht anders aus. Da gibt es kaum ein Übel, das nicht mit super foods geheilt werden kann. Gegen Sonnenbrand helfen angeblich bestimmte Pflanzenöle viel besser und natürlicher als jede Sonnencreme, Zecken lassen sich mit Kokos- und Schwarzkümmelöl abwenden und Mücken lassen sich mit ätherischen Ölen verscheuchen. Aber wirkt das wirklich alles wie versprochen? Naja, wie so oft in unserer Zeit darf man sich aus einer Menge Information, das richtige selbst aussuchen, und es wirkt sicher nicht alles bei jedem gleich gut.

So klein und doch so gefürchtet…

Für die Zeckenproblematik (und wir hier sind einfach eine Zeckenhochburg) habe ich bisher leider nichts zufriedenstellendes aus der natürlichen Hausapotheke. Ich kenne zwar einige Leute, die darauf schwören, dass Kokos- und Schwarzkümmelöl bei ihrem Hund sehr gut wirkt. Bei mir hat es leider nicht geholfen, aber wahrscheinlich setze ich für mich auch andere Kriterien an, da ich die Zecken gleich von mir absammle, ohne zu warten, ob mit Kokosöl weniger von ihnen „anbeißen“. Da hat helle, lange Sommerkleidung bisher bei mir den höchsten Zeckenschutzfaktor bekommen.

Bei den Stechmücken sieht es zum Glück ein bisschen besser aus. Einen 100%igen Schutz gibt der richtige Duft zwar nicht, aber doch ein bisschen mehr Ruhe beim Waldspaziergang. Unter den ätherischen Ölen gibt es einige, die insektenabweisend wirken. Neben dem altbewährten Lavendel und dem sehr gewöhnungsbedürftig riechenden fetten Niemöl sind das vor allem die intensiv zitronig duftende Triade Citronella, Eucalyptus citriodora und Lemongrass. Bei nicht zu aggressiven Mücken können sie einen wirklich vor dem ein oder anderen Stich bewahren. So bin ich mit selbstgemachten Anti-Mücken-Mischung schon abends am Dorfteich oder am Main unterwegs gewesen, ohne mir die übliche Portion Stiche abzuholen. Hier bevorzuge zwei Anwendungsformen, nämlich Körperöl oder Spray. Für ein Öl braucht man auf ca. 50 ml fettem Basisöl etwa 10-20 Tropfen ätherisches Öl z.Bsp.

50 ml Mandelöl oder Mandel- und Jojobaöl gemischt
6 Tr Eucalyptus citriodora
5 Tr Lavendel
5 Tr Geranie
2 Tr Rose

Die Geranie wirkt wie z.Bsp. auch Melisse, Minze, Rosmarin und Patchouli etwas insektenabwehrend, die Rose ist für die Nase. Mit dem Öl darf man sich dann vor der Mückenexposition großzügig einreiben. Die Alternative ist ein Spray. Das ist auch für unterwegs sehr praktisch. Meine Grundmischung, die schon fast etwas klebrig ist, aber den Duft lange auf der Haut hält, besteht aus:

10 g Glycerin
5 g kosmetischem Basiswasser
ca. 10-15 Tr ätherischen Ölen

Eine Beispielmischung findet ihr hier. Für die Nacht taugen mir sämtliche Mischungen mit Citronella, Eucalyptus citriodora und Lemongrass irgendwie nicht. Die starke Zitronennote mag ich zum Einschlafen nicht gerne. Zum Glück scheint mein Rückenwohl-Öl, das ich ganz gerne vor dem Zu-Bett-gehen verwende, auch eine gewisse abschreckende Wirkung auf die kleinen Plagegeister zu haben. Daneben wirkt es auf mich wunderbar beruhigend und entspannt die Muskeln. Es besteht aus:

50 ml Mandelöl
6 Tr Kampfer
6 Tr Lavendel
10 Tr Kiefernnadel
6 Tr Rosmarin
6 Tr Wacholder
3 Tr Baldrian

Der gute alte Lavendel hilft vielleicht doch gegen manchen bösen Geist.

Ob an der Geschichte mit der Baldrianwurzel gegen die bösen Geister doch was dran ist? Die vielen Pflanzen in der Mischung, denen traditionell eine geisterabwehrende Wirkung zugeschrieben wird, erfüllen hier ganz gut ihren Zweck 😉

Allerdings gibt es auch Situationen, in denen alle die guten Kräutlein an ihre Grenzen stoßen. Das kann bei uns der sumpfige Auwald mit seinen stechwütigen Mückengeschwadern sein. Sehr eindrücklich hat sich auch unser Versuch eines Barbecue am See in Kanada eingegraben. Es war einfach alles perfekt. Der professionelle Grill vor der Hütte, das ganze leckere Essen, die Aussicht auf den See, ein wolkenloser Himmel, der eine sternklare Nacht verhieß (und Sternenhimmel in Kanada ist eine ganz andere Nummer als im chronisch lichtverschmutzten Deutschland), aber mit der Dämmerung übernahmen die Mücken das Regiment. Da halfen auch dicke Wolken des Mückensprays mit Chemie aus der deutschen Drogerie nicht, das angeblich sogar vor tropischen Mückenarten schützen soll. Da half nur die Flucht ins Haus und die Fliegenklatsche gegen die, die uns hinterher gesummt waren.

Falls es übrigens einmal zum Stich gekommen ist, hätte ich doch ein kleines Wundermittel im Angebot: ätherisches Lavendelöl. Wenn man den Stich gleich damit behandelt, fällt er meistens weniger juckend und schmerzhaft aus. Oder wenn ihr etwas experimentierfreudiger seid, könnt ihr euch ja an die gute alte Hildegard halten. Sie empfiehlt auf solche Stiche eine zerriebene Fliege zu legen, aber bitte nur im Sommer 😉

Auf jeden Fall wünsche ich euch einen gesunden Start in den Mai, hoffentlich ohne böse Stiche. Aber vielleicht habt ihr ja auch eure eigenen Wundermittelchen dagegen?

Frühlingskekse – glutenfrei und weltanschaulich neutral ;-)

Lust auf Backen?

Heute hat mich irgendwie die österliche Backlust befallen. Bei meinen Eltern haben wir vor Ostern eigentlich immer fleißig gebacken – Hasen, Lämmer, Osternester. Das habe ich schon ewig nicht mehr gemacht, obwohl ich eigentlich das ganze Jahr gerne backe. Damit ich nicht nur zu Weihnachten Kekse backen kann, habe ich mir vor kurzem sogar nicht-weihnachtliche Ausstechformen besorgt, bloß Osterhase & Co. sind nicht dabei. Dafür aber Schmetterlinge, Kirschblüten und Schnecken – also quasi seasons greetings für den Frühling, passend zur Jahreszeit und weltanschaulich neutral 😉

Da ein paar davon auch an meine glutenfreie Freundin gehen sollen, habe ich mich dafür an einem Mürbteig mit dem sonnig gelben Maismehl versucht, das ich noch hatte. Für einen ersten Versuch ist der Teig wirklich sehr schön geworden und ließ sich auch gut verarbeiten und ausstechen. Als Zutaten enthält er:

Trotz seiner Glutenfreiheit lässt sich der Teig Dank des Xanthans schön verarbeiten.

190 g Maismehl
90 g Maisstärke
100 g Zucker
1 TL Xanthan
1 TL Backpulver
etwas gemahlene Vanille
100 g Butter
1 Ei
etwas Mandelmilch

In der Backschüssel werden zuerst Mehl, Stärke, Zucker, Xanthan, Backpulver und die Vanille vermischt. Dann kommen das Ei und die Butter in Flocken dazu und das Ganze wird zu einem glatten Teig verknetet. Ich musste noch etwas Mandelmilch dazugeben, weil der Teig sonst zu trocken und bröselig geblieben wäre. Wenn alles gut miteinander vermischt ist, darf der Teig etwa eine halbe Stunde im Kühlschrank ruhen, bevor man ihn auf einer bemehlten Arbeitsflächen ausrollen und nach Lust und Laune mit verschiedenen Förmchen ausstechen kann. Die Kekse brauchen im Backofen bei 180°C etwa 10-15 Minuten, dann duften sie lecker und schmecken auch warm gleich vom Blech sehr gut.

Es müssen nicht immer Osterhasen sein 😉

Statt Maismehl lässt sich sicher auch anderes Mehl gut verwenden. Mit dem Maismehl werden sie jedenfalls schön knusprig und bekommen eine sehr hübsche Farbe. Woran ich jetzt als nächstes tüfteln möchte, ist ein Teig, bei dem die „Prägung“ der Staubblätter meiner Kirschblüten etwas besser zu sehen bleibt. Diese Kekse sind doch noch etwas aufgegangen und damit verwischt das Motiv etwas. Vielleicht könnt ihr auf den Fotos oben erkennen, was ich meine. Habt ihr da vielleicht einen Tipp, wie bei welchem Teig solche Prägemuster schön erhalten bleiben? Oder vielleicht andere Tipps, was zu Ostern so alles Feines bei euch aus dem Backofen kommt? Auf jeden Fall wünsche ich euch allen schon einmal frohe Ostern und schöne Frühlingstage!

Ein neues Shampoo für Rapunzel

Noch nicht ganz Rapunzel 😉

„Sie haben ja lange Haare! Wie Rapunzel!“ hat neulich ein kleines Mädchen strahlend zu mir gesagt. Naja, ganz so lang ist mein Zopf dann doch nicht, aber lange Haar scheinen für viele Menschen etwas Besonderes zu sein und ich bekomme immer wieder nette Komplimente für meine. Und ich werde auch immer mal wieder nach dem Geheimnis gefragt für langes, gesundes Haar gefragt. Meine Antwort ist denkbar einfach: Nicht zum Friseur gehen 😉

Aber Spaß beseite. Ich bin inzwischen wirklich davon überzeugt, dass zu viel Pflege und Styling dem Haar nicht zuträglich ist. Das hat mir tatsächlich auch mal eine Friseurin bestätigt. „Ihre Haare sind so gesund und glänzen. Man merkt, dass Sie nicht viel damit machen“ war ihre Einschätzung. Das hat mir irgendwie zu denken gegeben, aber außer Bürste, Shampoo und ein bisschen hausgemachtem Pflegespray kommt tatsächlich normalerweise nichts an mein Haar. Und auch ein Shampoo muss wirklich nicht aufwändig und teuer sein. Vor Kurzem habe ich ein „Shampoo ohne alles“ für eine Freundin gemacht, die Probleme mit der Kopfhaut hatte. Sie war begeistert, obwohl das ihr erstes Shampoo in Naturkometikqualität war, und ich verwende es inzwischen auch. An Zutaten enthält es:

60 g Wasser
1,5 g Kochsalz
1,5 g Xanthan
5 g Glycerin
25 g Cocosglycosid
2 g Milchsäure 80%ig

Das Kochsalz wird zunächst mit dem kochenden Wasser übergossen und aufgelöst. Dann lässt man es etwa auf Handwärme abkühlen. Das Xanthanpulver verrührt man mit dem Glycerin und rührt nun mit einem Schneebesen Schluck für Schluck das Salzwasser unter, so dass ein gleichmäßiges klumpenfreies Gel entsteht. Zum Schluss kommen noch die Milchsäure und das Cocosglycosid dazu, ein ganz mildes Zuckertensid, das gut schäumt. Wenn man mag, kann man natürlich noch andere Wirkstoffe oder Duft hinzufügen, aber gerade bei Allergien und Irritationen ist es natürlich gut, so wenig „Gefahrenquellen“ wie möglich beizufügen. Waschen tut es auch so gut und gibt ein angenehmes Haargefühl. Die Milchsäure ist gerade bei hartem Wasser (und davon sind wir hier leider deutsche Spitzenreiter) wichtig, da Säure generell dafür sorgt, dass sich die Haaroberfläche schließt und die Bildung von Kalkseifen verhindert, die dem Haar den Glanz nehmen. Der Glanzeffekt lässt sich noch durch eine saure Rinse z.Bsp. mit verdünntem Essig oder Zitronensaft nach der Haarwäsche unterstützen. Gute Haarpflege muss wirklich nicht kompliziert sein.

Im Moment bin ich auch Tüfteln mit Pflegespülungen. Rund um das Thema Haarpflege werdet ihr von mir in nächster Zeit wahrscheinlich noch mehr lesen. Im Juli gebe ich dazu sogar einen Kurs (näheres findet ihr hier). Habt ihr denn auch so eure kleinen Schönheitsgeheimnisse für die Haare? Neugierig und experimentierfreudig bin ich ja immer 😉

Geschenke aus der Hexenküche: Zusammenfassung und (k)eine Verlosung

Und schon ist es wieder vorbei

Und schon ist Weihnachten vorbei und das alte Jahr auch schon fast, dabei hatte ich es mit der Zeit schon lieb gewonnen. Vor Weihnachten hatte mich leider ein fieser Infekt im Griff und die meisten von euch wohl der Vorweihnachtsstress, deswegen kommt die Zusammenfassung mit den Geschenkideen erst jetzt und ist auch recht überschaubar:

  • Die liebe Claudia hat für uns den Herbst eingefroren und ganz bezaubernde Windlichter daraus gemacht und mit Tannenzapfen und Heißkleber ganz bezaubernde winterliche Deko gebastelt.
  • Auch die liebe, treue Goldeule hat mit uns dieses Jahr wieder eine schöne Geschenkidee geteilt: einen sonnig-bunten Rauhnachtskalender.
  • Und von mir gab es einen weihnachtlichen Glühweinsirup (der übrigens immer noch fleißig im Einsatz ist).

Nachdem ich mich so über die beiden Beiträge gefreut habe, habe ich kurzerhand beschlossen, die Verlosung diesmal ausfallen zu lassen und stattdessen euch beiden, liebe Claudia und liebe Goldeule, gewinnen zu lassen. Gebt mir noch ein wenig Zeit, dann bekommt ihr eine kleine Überraschung aus der Hexenküche.

Auf jeden Fall möchte ich an dieser Stelle allen, die hier fleißig mitlesen und mein Blog mit ihren Kommentare lebendig machen, ein großes

Dankeschön

sagen und wünsche euch allen natürlich auch

Ein gutes neues Jahr 2018!

Es ist schon verrückt, das wieder ein Jahr vorbei ist. Es hat allerhand gebracht, Veränderungen, Begegnungen, neue Erkenntnisse und viele Eindrücke. Was wohl das neue Jahr so bringen mag? Wir werden es herausfinden 😉