Winter in der Hexenküche: Indianer!

Nein, noch ist nicht Fasching, aber ein was Nettes zum Schmunzeln kann ich euch heute trotzdem bieten. Die Tage erreichte mich ein Beitrag von Doris mit eben jenem Titel:

Indianer!

Dem Elch scheint nicht ganz wohl zu sein bei dem, was sich da in der Kastanienkrone über ihm tut. Er schaut doch recht verdattert aus dem Moos. Was ist denn da nur los? Nanu … ist die Kastanie etwa auf dem Kriegspfad?

Oder sie einfach nur nahtlos von der Weihnachtszeit in den Fasching übergegangen?

Wer weiß schon, was Bäume so denken, aber vielleicht brauchen sie auch ab und zu einfach was zum Kichern. In diesen verrückten Zeiten ist das ja nicht verkehrt. Ich muss jedenfalls immer lachen, wenn ich zur Haustür rausgehe und den Federschmuck an meinem Topfbaum sehe. Die klebrige Knospe hat eine vorbeifliegende Feder eingefangen und macht sich damit schön. Mein Garten bringt mich immer wieder zum Staunen. Und manchmal eben auch zum Lachen.

Die Kastanie auf Kriegspfad 🙂 Was für eine nette Gartengeschichte, liebe Doris! Vielen Dank, dass du uns teilhaben lässt. Ein bisschen was zum Lachen schadet momentan wirklich nicht. Und ein bisschen die Fantasie spielen zu lassen, tut einfach gut. Schade, dass wir Erwachsenen uns das oft zu selten gönnen. Dabei gibt es eigentlich auf jeden Spaziergang, Dinge zu entdecken, die uns zum Staunen, Nachdenken, Freuen oder eben auch Lachen bringen können – auch im dieser nicht so gemütliche Zeit irgendwo zwischen Weihnachten und Fasching.

Winter in der Hexenküche: Im Hexengarten

Wenn die Sonne nicht so tief stünde, dass der Garten komplett im Schatten liegt, dann hätte ich mich gestern fast wie im Frühling fühlen können. Sogar die Meisen haben schon munter ihr Lied angestimmt. „Zizi-bee, zizi-bee, Sonne schmilzt den letzten Schnee“ haben wir dazu als Kinder gesungen. Bloß heute muss ich fragen: welcher Schnee? Dass ich mit meinen Eindrücken nicht alleine bin, hat mir heute der schöne Beitrag von Iris aus ihrem Hexengarten gezeigt. Auch ein bisschen wehmütig, aber vor allem achtsam annehmend, was ist – diese Einstellung hat mich sofort angesprochen. Aber lest selbst, was sie aus ihrem Hexengarten schreibt:

Mit meinem Beitrag über unseren winterlichen Hexengarten ging es mir ganz ähnlich wie mit dem Beitrag im letzten Sommer: Tag für Tag ein Blick aus dem Fenster und dann die Feststellung „Nein, lieber doch noch warten“. Auf stimmungsvollen Schnee diesmal oder zumindest auf Raureif, der alles so schön versilbert…

Doch die Temperaturen gingen immer weiter nach oben, und statt unter einer sanften Schneedecke zu ruhen, öffnen sich doch tatsächlich gerade einige vorwitzige Blüten. Nicht die der Winterlinge oder der Schneeglöckchen, sondern Rosenknospen und Primelköpfchen… Ganz nüchtern gesehen ist es sehr lange her, dass ich Schnee zu Weihnachten oder für länger als zwei Tage im Winter erlebt habe. Doch es steckt offenbar tief in mir, einen Winter mit Frost zu erwarten und diese besondere, schneeverheißende, schimmernde Helligkeit des Himmels…

Ich liebe die scharfen Kontraste und Konturen im „richtig“ winterlichen Garten. Ebenso die kleinen Schneehügel am Boden, die verraten, wo Pflanzen unter der weißen Decke schlafen.
Amsel, Rotkehlchen & Co. sind dann so schnell zu entdecken wie sonst nie im Jahr, die Farben ihres Gefieders leuchten und man kann ihre kleinen Krallenspuren deutlich im Schnee verfolgen. Und dabei zuschauen, wie es ihnen an der Futterstelle besonders gut schmeckt…

Ich merke, wie sehr ich all das vermisse. Was, wenn die Wintermonate künftig immer zu warm für Schnee sind? Wie kann ich persönlich mein Verhalten ändern, um meinen ganz kleinen Beitrag zu leisten, damit die Natur nicht völlig aus der Balance gerät? Und welche Pflanzen können wir angesichts der sich verändernden Temperaturen nun am besten im Garten pflanzen?

Doch nun besinne ich mich erst einmal auf den Moment und schaue genau hin. Und stelle fest, dass unser Garten halt im Moment kein weiß „überzuckerter“ Zaubergarten ist. Was sagt da eine Gartenhexe doch am besten zu sich selbst 😉? „Vergiss Deine guten Pläne nicht, aber öffne jetzt Deine Augen für die vorhandene Schönheit im Garten“.

Strukturen und Kontraste gibt es nämlich auch jetzt überall zu sehen:
Grau und Beige auf Braun und Grün. Und manchmal sogar auf Blau!

Faszinierende Formen gibt es zu entdecken.
Vertrocknete Blüten zum Beispiel, die schon das neue Wachstum in sich bergen.



Ausgebleichte Zweige erinnern an dünne Knochen und tragen doch ganz kleine Knospen.

Viel Grünes ist auch im Garten am Gedeihen: die Eiben, das Moos, der Rosmarin und der Salbei…

Der Apfelbaum streckt seine knorrigen Äste in den Himmel.
Möge er im nächsten Herbst wieder gut Früchte tragen!

Ich grüße Euch ganz herzlich aus unserem winterlichen Hexengarten 😊.

Vielen Dank, liebe Iris, für deinen offenen Blick in den winterlichen Garten! Es stimmt: Schönheit findet sich auch hier, wenn man die Gedanken beiseite schiebt, wie es im Winter „sein sollte“. Ich vermisse Frost und Schnee auch sehr, aber weiße Weihnachten gab es auch in meiner Kindheit bei uns sehr selten. Oder wie mein Papa damals gesagt hat: „Richtiger Schnee, der liegen bleibt, kommt frühestens zu Dreikönig.“ Und zumindest für unsere Gegend hat er damit bis heute Recht, auch wenn der Schnee, der liegen bleibt, doch deutlich seltener geworden ist und der Unterschied von „im Tal“ und „auf der Höhe“, was das angeht, noch ausgeprägter. In diesem Sinne, die Hoffnung auf frostiges Winterwetter nicht frühzeitig aufgeben und bis dahin an dem erfreuen, was die Natur uns bietet. Oder was meint ihr?

Winter in der Hexenküche: Apfel-Quitten-Brötchen

Und es geht gleich weiter mit dem Backen. Irgendwie hat mich der Austausch mit euch und vor allem die leckeren Rezepte von Claudia und Atessa in Backlaune versetzt. Bei Atessa gibt es übrigens ein neues Rezept, das mir das Wasser im Mund zusammen laufen lässt: Kürbiskuchen-Brownies Sehen die nicht verlockend saftig aus und laden zum Reinbeißen ein? Schade, liebe Atessa, dass wir so weit auseinander wohnen, sonst hätte ich mich glatt bei dir eingeladen 😉

Inspiriert von Claudias Apfelbrotrezept (vielen Dank nochmal, liebe Claudia!), Atessas Früchtebrot mit Sauerteig und meinem immer noch recht ansehnlichen Vorrat an Äpfeln und Quitten habe ich an süßen Hefebrötchen mit Apfel, Quitte und Walnuss versucht. Und sie sind echt auf Anhieb gut gelungen – fruchtig, saftig und nicht zu süß. Perfekt zum Winterfrühstück. Eigentlich war der Plan Sauerteig zu verwenden, aber leider ist mir mein Sauerteigansatz hops gegangen, verstorben an Vernachlässigung in der letzten trubeligen Zeit, die ich viel zu wenig in der Küche verbracht habe. Daher muss ich mich mit weiteren Sauerteigexperimenten noch ein klein wenig gedulden. Dafür hatte ich in der Speisekammer einen Vorrat an Trockenhefe entdeckt, mit dem ich letztes Jahr richtig Geld hätte machen können 😉 Deswegen gibt es bei mir jetzt Quitten-Apfel-Waldnuss-Brötchen. Als Zutaten braucht es:

Ein Blech voll Duft 😉

1 Apfel
1 Quitte
70 g Rohrzucker
500 g Mehl (bei mir 300 g Weizenmehl, 200 g Dinkelvollkornmehl)
1 Pkg Trockenhefe
120 g zerlassene Butter
250 g Mandelmilch
etwas gemahlene Vanille
50 g Walnüsse

Apfel und Quitte werden geschält, in kleine Würfelchen geschnitten und mit 50 g Zucker vermischt. Diese Mischung darf 1-2 h ziehen, bis die Früchte schön Saft abgeben. Aus Mehl, dem restlichen Zucker (30 g), Trockenhefe, Butter, Mandelmilch und der gemahlenen Vanille wird ein Teig geknetet und etwa 30 min gehen gelassen, bis er deutlich aufgegangen ist. In der Zwischenzeit kann man schonmal die Walnüsse hacken. Dann braucht man noch etwas Mehl, um den Teig auf der Arbeitsfläche zu kneten und v.a. die Fruchtstückchen und Nüsse unterzukneten. Durch den Saft war es bei mir erstmal ziemlich matschig und hat noch Mehl gebraucht, bis der Teig sich wieder gut kneten ließ. Dann formt man ihn zu Brötchen, bestreicht diese mit einer Mischung aus Eigelb und Mandelmilch und bäckt sie bei 180°C Umluft etwa 15-20 min, bis sie schön goldbraun sind. Und dann geht’s ab auf den Teller! Noch warm finde ich sie nämlich besonders lecker.

Und schnell ab auf den Teller!

Falls ihr nicht genügend Abnehmer für diese Menge habt, lassen sie sich auch prima einfrieren und kurz in der Mikrowelle wieder auftauen. Dann sind sie noch fast so lecker wie frisch aus dem Ofen 😉

Also, falls ihr noch leckere Rezepte mit Äpfeln und Quitten habt, ich freue mich! Potential für Experimente ist noch da. Eines liegt gerade hinter mir auf der Fensterbank. Die Schale der Quitte habe ich nämlich dort zum Trocknen hingelegt, weil ich gerne Claudias Tipp mit dem Quittenschalentee ausprobieren will. Ich bin gespannt und wünsche euch eine schöne Vorweihnachtswoche mit den passenden Genussmomenten!

PS: Und wer noch ein bisschen Ruhe und Besinnlichkeit sucht, da hätte ich hier eine kleine Fantasiereise zur Wintersonnwende für euch.

Winter in der Hexenküche: Schnelle Mandelplätzchen

Backen gehört natürlich einfach in die winterliche Hexenküche. Deswegen hat uns die liebe Atessa ein ganz besonderes Rezept verraten: ihr Kürbisbrot mit Sauerteig und einer Prise Zimt. Schaut unbedingt mal rein, aber auf eigene Gefahr. Denn das sieht schon auf dem Foto so lecker aus, dass man gleich Appetit bekommt 😉

Ich bin heute auch in die Winterbäckerei gestartet, denn irgendwie kann es kann nicht sein, dass ich bisher nur gekaufte Plätzchen und Lebkuchen hatte, obwohl Backen doch so Spaß macht und die selbstgemachten nochmal eine andere Hausnummer sind. Da ich aber die Andeutung von schönem Wetter heute zum Spazierengehen nutzen wollte (sogar die Mieze hat mich ein bisschen begleitet), habe ich mich für ein schnelles und einfaches Rezept entschieden. Die Aufwändigeren will ich mir für die freien Tage aufheben. Also, für alle, die schnell was backen wollen, hier ein kleines Rezept für Mandelplätzchen. Man braucht für den Teig:

Ein bisschen Weihnachtsduft aus dem Ofen muss am 3. Advent schon sein, oder?

2 Eier
200 g Rohrzucker
100 g gemahlene Mandeln
1 TL Spekulatiusgewürz
250 g Dinkelvollkornmehl
1 TL Backpulver

Zuerst werden die Eier mit dem Zucker schön schaumig geschlagen und dann die Mandeln mit dem Spekulatiusgewürz untergerührt. Zum Schluss wird das Mehl mit dem Backpulver untergeknetet. Das habe ich mit den Knethaken vom Handrührgerät gemacht und dann noch ein bisschen per Hand nachgeknetet. Aus dem Teig werden dann etwas Walnuss-große Kugeln geformt und auf dem Blech leicht angedrückt. Das Ganze wird bei 180°C etwa 15 min im Backofen gebacken. Und fertig!

Die Plätzchen lassen sich natürlich auch noch hinterher verzieren oder man drückt schon vor dem Backen eine ganze Mandel oben in die Kugeln. Statt Spekulatiusgewürz lassen sich auch andere weihnachtliche oder nicht-weihnachtliche Gewürze verwenden oder statt der Mandeln gemahlene Haselnüsse. Wer es weniger süß mag, kann auch ruhig weniger Zucker reintun. So kann man sich dann vielleicht auch noch einbilden, dass es gesunde Plätzchen sind 😉

Und habt ihr schon angefangen zu weihnachtlich/winterlich backen? Und was sind so eure Favoriten – schnell und einfach oder traditionell und aufwändig? Ich freue mich, von euch zu lesen 🙂

Winter in der Hexenküche: Quittenbalsam

Letztes Jahr hatte ich euch davon berichtet, was man aus einer übrig gebliebenen Quitte noch so zaubern kann, nämlich eine leckere Nachspeise und Quittenöl für die Hautpflege. Zum Glück habe ich dieses Jahr auch wieder eine ganze Ladung Quitten geschenkt bekommen, die zum Großteil noch auf ihre Verarbeitung warten. Viel Raum für neue Quittenexperimente und eines ist schon vorgemerkt: Claudias Rezept aus den Quittenschalen Tee zu machen. Denn so lecker, wie das Quittenöl duftet, muss der Tee auch super schmecken.

Das Quittenöl hat sich für mich inzwischen als willkommener „Hautretter“ herausgestellt, denn wie auch letztes Jahr haben meine Hände in ihrer winterliche Trockenheit die letzten Wochen ganz besonders unter ständigem Waschen und Desinfizieren gelitten. Zu allem Überfluss bin ich, „um Zeit zu sparen“, auf die Idee verfallen, mir eine Handcreme zu kaufen. War wohl nicht die beste Wahl, denn viel geholfen hat sie nicht und am Ende waren meine Fingerknöchel so aufgesprungen, dass die Creme sogar gebrannt hat. Bevor ich wieder vor einem Regal an bunten Tuben stehe und mich schwer entscheiden kann, habe ich dann einfach in meinen Hexenküchen Vorrat gegriffen und ein ganz einfaches Balsam gerührt mit dem wertvollen Quittenöl.

Quittenöl: Helferlein für beanspruchte Haut

Die Zutaten dafür sind:

10 g Quittenöl
6 g Kokosöl
4 g Kakaobutter
1 g Bienenwachs

Die Zutaten einfach alle in eine Becherglas einwiegen und im Wasserbad schmelzen. Danach in eine entsprechende Dose füllen (ca. 25 ml). Wichtig ist, dass die Dose gut schließt, weil das Balsam bei Zimmertemperatur relativ weich bleibt. Nicht dass es eine böse Überraschung gibt, wenn man das Döschen für unterwegs in die Hosentasche steckt.

Den Praxistest hat das Quittenölbalsam auf jeden Fall bestanden. Es wirkt zwar im ersten Moment recht ölig, zieht aber schnell ein und hat zumindest meine kaputten Handrücken innerhalb weniger Tage wieder halbwegs repariert. Duften tut es mit der Kombi Quitte, Kokos und Kakaobutter ziemlich lecker. Sogar die Katze findet es zum Hände Abschlecken, während sie bei der gekauften Handcreme missmutig das Näschen gerümpft hat. Auch wenn das mit dem Abschlecken natürlich nicht ganz im Sinne des Erfinders ist 😉

Auf jeden Fall hat mir das Balsam wieder richtig Lust auf Experimentieren in der Hexenküche gemacht. Denn viel länger als etwas zu kaufen, braucht es oft auch nicht und mehr Spaß macht es allemal.

Wenn ihr mögt, könnt ihr ab sofort die Abofunktion für Kommentare ausprobieren. Ich habe sie auch so eingestellt, dass ihr auch Kommentare zu einem Beitrag abonnieren könnt, ohne selbst dazu einen Kommentar geschrieben zu haben. Ich hoffe, es funktioniert alles, wie gewünscht. Falls nicht, einfach melden. Ich wünsche euch auf jeden Fall schonmal einen schönen Nikolaustag. Stiefel Rausstellen nicht vergessen 😉

Blog-Event: Winter in der Hexenküche

Jetzt ist tatsächlich schon Advent und damit natürlich allerhöchste Zeit für den „Winter in der Hexenküche“. Nachdem es letztes Jahr in dieser etwas längere Variante so schön funktioniert hat, möchte ich auch dieses Jahr neben Weihnachten wieder die besondere Zeit der Rauhnächte und das schöne Fest Imbolc/Lichtmess mit in unser Event einbeziehen. Viel zuversichtlicher als letztes Jahr ist die allgemeine Lage momentan auch nicht. Umso mehr lohnt es sich, der Seele etwas Gutes zu tun, bewusst die schönen Seiten dieser Jahreszeit zu genießen und natürlich sich darüber auszutauschen. Deswegen sind beim „Winter in der Hexenküche“ wieder alle Arten von Rezepten, Winterideen und -geschichten herzlich willkommen – ganz egal ob aus der Hexenküche, dem Hexengarten oder der Bastelecke. Lasst uns gemeinsam ein bisschen Licht und Fröhlichkeit in diesen Winter zaubern.

Wie funktioniert’s?

Eigentlich genauso, wie ihr es aus den Vorjahren bzw. wie vom „Sommer im Hexengarten“ kennt, also

  1. Schreibe einen oder gerne auch mehrere Beiträge über etwas Schönes, was dir den Winter versüßt. Hast du vielleicht ein Lieblingsrezept für die Winterzeit, eine Geschenkidee aus der Hexenküche oder eine besondere Tradition, die den Winter begleitet? Oder gibt etwas anderes Winterliches, das du mit uns teilen möchtest? Besondere Begegnungen im Hexengarten, besondere Einsichten oder etwas anderes, das dir über den Winter hilft? Gib einfach einen kleinen Einblick in deine Hexenküche, deinen Hexengarten, deine Zauberkiste. Das Banner hier darfst du dir natürlich genau dafür mitnehmen.

2. Hinterlasse einen Kommentar mit deinem Namen und deiner Blog-URL unter diesem Beitrag, damit ich weiß, wer alles mitmacht.

3. Die Aktion läuft passend zum Namen bis 14.02.2021, dem Valentinstag. Bis dahin blühen bei mir im Garten recht wahrscheinlich die Haselsträucher und läuten damit den Vorfrühling ein. Ich werde versuchen in regelmäßigen Abständen eine Link-Sammlung mit euren Beiträgen hier zu posten, damit wir alles Geteilte beieinander haben. Denn geteilte Freude ist bekanntlich doppelte Freude 🙂

Wer kann mitmachen?

Wie immer natürlich alle, die selbst einen Blog haben, aber auch meine Leserinnen ohne eigenen Blog dürfen nicht fehlen. Wenn du keinen Blog hast und mitmachen willst, schreibe mir doch einfach eine mail (mirjam[at]kleine-miri.de), dann darf dein Beitrag gerne auf meinen Blog als Gastbeitrag erscheinen.

Bis wann?

Bis einschließlich 14.02.2021. Dann ist der Winter zumindest phänologisch sehr wahrscheinlich vorbei.

Ich freue mich schon auf eure Ideen und Beiträge! So kann der Winter jetzt kommen, oder?