Geschenke aus der Hexenküche: Zusammenfassung und (k)eine Verlosung

Und schon ist es wieder vorbei

Und schon ist Weihnachten vorbei und das alte Jahr auch schon fast, dabei hatte ich es mit der Zeit schon lieb gewonnen. Vor Weihnachten hatte mich leider ein fieser Infekt im Griff und die meisten von euch wohl der Vorweihnachtsstress, deswegen kommt die Zusammenfassung mit den Geschenkideen erst jetzt und ist auch recht überschaubar:

  • Die liebe Claudia hat für uns den Herbst eingefroren und ganz bezaubernde Windlichter daraus gemacht und mit Tannenzapfen und Heißkleber ganz bezaubernde winterliche Deko gebastelt.
  • Auch die liebe, treue Goldeule hat mit uns dieses Jahr wieder eine schöne Geschenkidee geteilt: einen sonnig-bunten Rauhnachtskalender.
  • Und von mir gab es einen weihnachtlichen Glühweinsirup (der übrigens immer noch fleißig im Einsatz ist).

Nachdem ich mich so über die beiden Beiträge gefreut habe, habe ich kurzerhand beschlossen, die Verlosung diesmal ausfallen zu lassen und stattdessen euch beiden, liebe Claudia und liebe Goldeule, gewinnen zu lassen. Gebt mir noch ein wenig Zeit, dann bekommt ihr eine kleine Überraschung aus der Hexenküche.

Auf jeden Fall möchte ich an dieser Stelle allen, die hier fleißig mitlesen und mein Blog mit ihren Kommentare lebendig machen, ein großes

Dankeschön

sagen und wünsche euch allen natürlich auch

Ein gutes neues Jahr 2018!

Es ist schon verrückt, das wieder ein Jahr vorbei ist. Es hat allerhand gebracht, Veränderungen, Begegnungen, neue Erkenntnisse und viele Eindrücke. Was wohl das neue Jahr so bringen mag? Wir werden es herausfinden 😉

Gastbeitrag von Goldeule: Ein farbenfroher Rauhnächtekalender

Leider hat sich bei mir in den Endspurt der Weihnachtszeit noch ein lästiger Infekt eingefunden und ich konnte doch nicht so viele Geschenkideen in der Küche umsetzen wie erhofft. Da hat es mich umso mehr gefreut, dass die liebe Goldeule mir auch dieses Jahr wieder einen ganz bezaubernden Beitrag zugeschickt hat. Ganz großen Dankeschön, liebe Goldeule!

Goldeules Rauhnächtekalender

Vielen Dank, liebe Mirjam, daß ich wieder dabei sein kann! In diesem Jahr stelle ich einen Rauhnächte-Kalender vor, doch diesmal einen etwas ungewöhnlichen. Ich würde mich sehr freuen, wenn er Euch auch gefällt 🙂 .

Entstanden ist er in dieser Form, weil ich in diesem Jahr einfach wirklich zu wenig „summer feeling“ getankt habe. Entweder war es zu naß oder zu kalt oder es war zwar sommerlich warm, aber die Mücken verpaßten mir in ganz kurzer Zeit einen dicken Stich und somit prompt einen dicken Fuß 🙁 . Kurz, ich träume in diesen Tagen mehr als in anderen Wintern von Blumen und Blüten und Früchten und Mai-grünen Blättern, die ja jetzt schon verborgen in der Erde oder ganz klein an den kahlen Bäumen und Sträuchern schlummern. Und so möchte ich in den Rauhnächten diesmal darüber meditieren, was für Schätze im Winter ruhen und doch bereits darauf warten, sich zu entfalten.

So sieht der fertige Kalender aus.

Mit Hilfe eines Tellers habe ich zwei große Kreise auf einen Malblock gezeichnet. Den einen Kreis habe ich in 12 Segmente geteilt, dazu in der Mitte noch ein extra Feld eingeplant. Aus den Fotos, die ich in diesem Jahr im Garten, in Parks und auf Ausflügen gemacht habe, habe ich für alle 13 Flächen eines ausgesucht, farbig ausgedruckt, einen Ausschnitt ausgewählt und diesen aufgeklebt. Den zweiten Kreis habe ich in Weiß und Grau wie einen frostigen Boden angemalt und dann Türchen hineingeschnitten, für jeden Bildausschnitt ein passendes Türchen. Dann hab ich die „Frostbodenscheibe“ mit den Türchen passend auf die Scheibe mit den Bildausschnitten geklebt.

Hier in der Skizze, die zwei Teile aus denen er besteht und wie man ihn zusammensetzt.

Geschlossen werden die Türchen einfach mit einem schwarzen Pappstreifen. Man muß daher darauf achten, an den entsprechenden Stellen neben den Türchen die beiden Scheiben nicht zusammenzukleben, damit man die Papierstreifen dort hineinschieben kann. Ich hoffe, man kann es auf dem Bild ganz gut erkennen.

Die Türchen werden durch Pappstreifen verschlossen.

Auf die Pappstreifen kann man, wenn man möchte, noch die Zahlen von 1 bis 13 aufmalen. Ich habe mich dafür entschieden, die Bildausschnitte in der Reihenfolge der Monate aufzukleben und ich werde die Türchen auch in dieser Reihenfolge öffnen (das dreizehnte Bild in der Mitte ist ein „Bonusbild“ nach freier Wahl 🙂 ). Man könnte aber auch mit dem Bild 7 beginnen oder ganz frei wählen.

In jeder Rauhnacht möchte ich ein Türchen öffnen, das entsprechende Bild auf mich wirken lassen, mich auf den neuen Kreislauf der Natur vorfreuen und darüber nachdenken, was in meinem Leben wachsen und blühen könnte – und was ich dazu tun kann.

Hier spitzen schon die ersten Blümlein unter dem frostigen Boden hervor.

Euch allen gute Wünsche für eine schöne, gesegnete Advents-, Weihnachts- und Julzeit!

Ganz herzliche Grüße sendet Euch
Goldeule

Zum Luciatag: Glutenfreie Maroni-Lussekatter

Schade, dass bei uns zu Lande der Luziatag nicht so richtig gefeiert wird. Früher war das wohl anders. In manchen Gegenden war St. Luzia für die Mädchen das, was St. Nikolaus für die Buben war, nämlich der Tag, an dem sie beschenkt wurden. Lichterschiffchen wurden auf das Wasser gesetzt und es wurde gefeiert. In Schweden ist es nach wie vor ein Festtag, an dem die Mädchen weiß gekleidet mit Kerzen durch die Straßen ziehen und singen angeführt von der Luzia, die auf ihrem Kopf eine Lichterkrone trägt. Dazu gibt es Glögg, den süßen, skandinavischen Glühwein mit Rosinen und paar mehr Umdrehungen, und als typisches Gebäck die Lussekater (Luziakatzen), ein Hefegebäck mit Safran in anmutig geschlungener S-Form. Einmal war ich bei so einer Luziafeier dabei und hatte schon lange vor, die Lussekatter mal selbst zu backen. Da die begeistertste Abnehmerin meiner Backwaren leider kein Gluten verträgt, habe ich mich mich gleich mal an eine glutenfreie Variante gewagt. Eine Herausforderung, die aber doch erstaunlich gut geglückt ist. Jetzt weiß ich auch, wie man glutenfrei süßen Hefeteig bäckt und dass meine Entdeckung des letzten Jahres, das Kastanienmehl, sich darin sehr gut macht. Man braucht für das Rezept:

etwas Obstler
einige Fäden Safran

2,5 g Xanthan
10 g Flohsamenschalen
160 ml Milch oder Mandelmilch
100 g Zucker
1/2 Päckchen Trockenhefe
100 g kaltes Wasser

120 g Buchweizenmehl
60 g Maismehl
60 g Maisstärke
60 g Kastanienmehl
1 Prise Salze
40 g weiche Butter

1 Ei zum Bepinseln

Erst einmal braucht man das schöne Gelb vom Safran.

Den Safran lässt man mindestens über Nacht in einem halben Schnapsglas voll Obstler ziehen, so dass es eine leuchtend gelbe Tinktur ergibt. Dann verrührt man diese Tinktur zusammen mit Xanthan, Flohsamenschalen, Milch, Zucker, Wasser und Trockenhefe und lässt diese Mischung etwa 15 Minuten quellen, bis sich ein Gel bildet. Wenn man hin und wieder umrührt, wird es auch schön gleichmäßig.

Für den glutenfreien Hefeteig ist das Gel als Bindemittel wichtig. Und es schmeckt sogar schon ganz lecker.

In eine Rührschüssel wiegt man die Mehle und die Stärke ab, gibt das Gel hinein und rührt es am besten mit Knethaken zu einem gleichmäßigen Teig. Dann kommt noch die weiche Butter dazu und wird ebenfalls verrührt. Der Teig darf jetzt erst einmal zwei Stunden gehen. Danach wird er auf einer bemehlten Arbeitsfläche schön glatt geknetet und in „Brötchenkugeln“ auf geteilt. Jede Kugel wird wurstförmig ausgerollt und in die typische Form gebogen auf das Backblech gesetzt. Dann dürfen die Lussekatter noch einmal etwa eine halbe Stunde unter einem Tuch gehen und werden vor dem Backen noch mit je eine Rosine in den Kringeln verziert und mit dem verquirlten Ei bestrichen. Bei 200°C brauchen sie knapp 10 Minuten im Ofen. Dann sollten durchgebacken und schön golden sein.

So sehen die Lussekatter aus, wenn sie aus dem Ofen kommen.

Mit dem Esskastanienmehl erinnert schon der Duft an den Maronimann auf dem Weihnachtsmarkt und der Teig ist schön saftig und schmeckt gar nicht „glutenfrei“, wenn es man es nicht weiß. Wer Gluten verträgt, kann natürlich auch Weizenmehl und die Prozedur mit dem Gel aus Xanthan und Flohsamenschalen einfach weglassen und ganz normal einen Hefeteig rühren. Lecker sind jedenfalls beide Varianten und vielleicht feiert damit ja der ein oder andere heimlich die Heilige Luzia 😉

Geschenke aus der Hexenküche: Glühweinsirup

Alles, was man für weihnachtlichen Duft braucht 🙂

Warme Getränke mit viel duftenden Gewürzen gehören einfach zur Adventszeit. Ob das so eine Art Aromatherapie durch die Nahrung für uns ist? Wahrscheinlich schon, denn vielen der typischen Weihnachtsgewürze wird eine anregende Wirkung zugeschrieben und alleine der Duft sorgt ja schon für eine gemütliche Stimmung. Zu meinen Favoriten in der kalten Jahreszeit gehört Früchtepunsch mit Holunder- und Orangensaft. Allerdings braucht es seine Zeit, bis man den Saft mit den Gewürzen im Topf hat ziehen lassen, weswegen ich mich diesmal eine Art „Instant-Früchtepunsch“ versucht habe in Form von Sirup. Und siehe da, es ist gar nicht schwierig und ziemlich lecker.

Als Zutaten braucht man:

6 Kardamomkapseln (grün)
3 TL Koriandersamen
3 Sternanis
3 Zimtstangen
2 Nelken
1 unbehandelte Orange
250 g Zucker
Wasser

Zuerst schält man die Orangenschale ganz dünn ab, so dass man nur die äußere orangfarbene Haut ohne das Weiße bekommt, und presst den Saft aus. Letzterer wird mit so viel Wasser aufgefüllt, dass es 250 ml Flüssigkeit sind. Dann zerstößt man Kardamom und Koriander leicht im Mörser und röstet sie dann zusammen mit den anderen Gewürzen etwas im Topf an, bis sie anfangen zu duften. Die Gewürze werden nun mit dem Saft-Wasser-Gemisch abgelöscht und das Ganze darf etwa 10 min leicht köcheln. Am Schluss kommt der Zucker dazu. Wenn er sich komplett gelöst hat, wird der Sirup heiß durch ein Sieb in saubere Fläschchen gefüllt. Und fertig!

Jetzt hat man die freie Wahl womit man den Sirup genießen will. In warmem Fruchtsaft bekommt man mit 1-2 TL davon einen leckeren Früchtepunsch und in warmem Wein Glühwein. Sehr gut schmeckt es mir auch im Malzkaffee und im Tee kann ich es mir auch gut vorstellen. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt und als weihnachtliches Mitbringsel eignet er sich auch perfekt 🙂

Geschenke aus der Hexenküche 2017

Aller Jahre wieder 😉

Auch wenn die Lebkuchen in den Supermarktregalen inzwischen nicht mehr ganz neu sind, fängt jetzt für mich erst so langsam die Vorweihnachtszeit an. Die letzten Kürbisse von Halloween werden durch Tannenzweige und Lichterketten ersetzt und kaum zu glauben: Wir hatten schon den ersten Schnee. Das war wirklich eine sehr bizarre Sache. Normalerweise schneit es sonst überall, bloß bei uns nicht. Diesmal war es genau umgekehrt. Leider war die weiße Pracht am nächsten morgen schon wieder weg, aber die Vorweihnachtsstimmung blieb. Da dürfen natürlich die Geschenke aus der Hexenküche nicht fehlen. Seid ihr auch dabei? Ich würde mich sehr freuen! An Ideen mangelt es mir nicht und hoffentlich auch nicht an der Zeit zumindest einige davon umzusetzen. Und ich bin schon gespannt auf eure 😀

Mitmachen?

Mitmachen ist ganz einfach und wie aus den Vorjahren gewohnt, also

1. Ihr hinterlasst unter diesem Beitrag einen Kommentar mit eurem Namen und eurer Blog-URL. Um die Aktion etwas bekannter zu machen, freue ich mich natürlich sehr, wenn ihr zusätzlich auf eurem Blog einen Hinweis auf das Event postet und es verlinkt (und dürfte natürlich gerne das Banner von oben mitnehmen bzw. die kleinere Version von unten).

2. Bis spätestens zum 20. Dezember stellt ihr auf eurem Blog ein Geschenk vor (oder die besonders fleißigen Hexen auch mehrere), das ihr in eurer Hexenküche kreiert habt. Wer keine eigene Seite hat, ist natürlich wieder herzlich eingeladen, seinen Beitrag als Gastbeitrag hier in der Hexenküche zu veröffentlichen. Egal ob es etwas für den Magen, die Schönheit oder einfach für die Seele ist, alle eure vorweihnachtlichen Ideen und Einblicke in die Hexenküche sind willkommen. Nennt bitte Zutaten und Zubereitungsweg, damit man es nachmachen kann. Heftet eurem Post am besten das Event-Bild an.

3. Nach dem 21. Dezember wird unter allen Teilnehmern ein kleines Überraschungs-Weihnachtspaket verlost, das sich dann hoffentlich noch vor Weihnachten auf den Weg macht.

Je nachdem, wie zahlreich die Ideen sind, wird es zwischendrin eine oder zwei schöne Linksammlung(en) mit euren Beiträgen geben. Und natürlich auch noch einmal kurz vor dem Fest. So habt ihr dann auch noch etwas Zeit und Gelegenheit, für Weihnachten/Yul etwas nachzumachen, das im Rahmen dieses Events entstanden ist. Und es lohnt sich natürlich auch vorher auf den teilnehmenden Blogs vorbei zu schauen. Seid ihr mit dabei? Dann kann die Weihnachtszeit ja kommen, oder? 🙂

Süßes aus sauren Früchtchen

Heuer ist endlich mal wieder ein richtiges Schlehenjahr.

Vor einigen Jahren erreichte mich ein nette Mail eines älteren Herren. Er hätte so viele Schlehen im Garten, ob ich nicht ein paar leckere Rezepte für ihn hätte. Oh ja, die habe ich als große Schlehenliebhaberin. Schon als kleines Mädchen habe ich die herben, blauen Früchtchen mit großer Begeisterung gesammelt und pur gegessen. Statt auf den ersten Frost zu warten, habe ich ich ihre Reife immer direkt vom Strauch getestet, denn in manchen Jahren sind sie schon vor dem ersten Frost süß – für Schlehenverhältnisse, versteht sich. So halte ich es auch heute noch, auch wenn es mir zu Beginn des Herbstes manchmal ganz schön den Mund zusammenzieht. Schaden kann es ja nicht, schließlich stecken jede Menge Vitamine in den kleinen Kugeln und hinter all der Herbheit auch ein wunderbares Aroma. Das wussten schon die Menschen in der Jungsteinzeit zu schätzen. Später fing ich dann an sie zu Mus, Marmelade und Likör zu verarbeiten und auch zu „Saft“. Weil letzterer doch recht viel Zucker enthält, nenne ich ihn eigentlich lieber Limonade. Auf jeden Fall fehlen diesem Getränk die für die Schlehe typischen Gerbstoffe und es lässt sich ganz ohne Entsafter mit Topf, Schüssel, Sieb und etwas Geduld herstellen.

Zuerst wäscht man die Schlehen, gibt sie in eine Schüssel und übergießt sie mit kochendem Wasser, so dass sie vollkommen bedeckt sind und das Wasser ruhig einige Zentimeter über den Früchten steht. So lässt man sie abgedeckt etwa 24 Stunden ziehen, gießt das „Schlehenwasser“ durch ein Sieb in einen Topf und lässt es kurz aufkochen. Diesen Sud gießt man heiß wieder über die Schlehen, lässt sie wieder einen Tag ziehen und wiederholt die Prozedur mit Abseihen, Aufkochen und Übergießen. Das Ganze macht man noch etwa zwei Mal, bis das Wasser richtig schön dunkelrot gefärbt ist und eindeutig nach Schlehen schmeckt (probieren erlaubt!). Wer es gerne sauer mag, kann diesen Saft pur lassen und abgekocht in Flaschen füllen. Für die Limonade nimmt man:

2 Teile Schlehenwasser
1 Teil Zucker

Beides wird zusammen aufgekocht, so dass sich der Zucker vollständig gelöst hat, und dann heiß in Flaschen gefüllt. Mit Wasser verdünnt ergibt es eine erfrischende Limonade, die ein angenehmes Schlehenaroma trägt und eine schöne Farbe hat. Wie viele Vitamine da noch drin sind, kann ich euch nicht sagen, aber lecker schmecken tut sie auf jeden Fall. Das so hergestellte Schlehenwasser eignet sich übrigens auch prima als Grundsubstanz für Gelée. So kommen die sauren Früchtchen auch bei den ganz Süßen gut an 😉

Gar nicht sauer, aber lecker „schlehig“: die Schlehenlimo

Bei uns sah es die letzten Jahre sehr mau aus mit Schlehen, aber diesen Herbst Hängen die Sträucher über und über voll. Gibt es bei euch dieses Jahr auch so viele Schlehen? Verwendet ihr sie auch in der Küche oder lasst ihr sie den Vögelchen für den Winter?